Mister Aussichtlos – Vortrag mit Beatrice Poschenrieder
Er ruft nicht an? Er trennt sich nicht von seiner Frau? Er hat immer was zu meckern? Und ja, er ist irgendwie komisch? Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, dann haben auch Sie es vielleicht mit einem Mister Aussichtslos zu tun – einem Mann, mit dem es einfach nicht klappen wird.
Manchmal sieht frau den Wald vor Bäumen nicht und braucht einen mehr oder weniger heftigen Stups, der sie die Realität erkennen lässt. Beatrice Poschenrieder hat in ihrem Buch “Mister Aussichtslos – 12 Männertypen, die Sie sich sparen können” eben jene männlichen Geschöpfe entlarvt, die uns am Ende doch nur das Herz brechen. Unterhaltsam und treffsicher beschreibt die Autorin, wie Sie einen Mister Aussichtlos erkennen und vor allem entkommen können.
Flirt-Tipps für das Oktoberfest
Flirtcoach Nicole Kleinhenz gibt Frauen Tipps zum “Obandln” auf dem Oktoberfest
“Obandln” so nennt man in München das “Flirten”. Es gehört genauso auf die Wiesn wie Radi, Brezn und Bier. Ich als Flirtcoach gehe deshalb aktuell der Frage nach, worum sich das Oktoberfest wirklich dreht: nein, nicht um Bier, sondern natürlich um Liebe, Sex und Sinnlichkeit. Außerdem kläre ich auf, warum man die Schleife rechts oder links trägt. Denn wenn eine Frau noch zu haben ist, so signalisiert sie dies, indem sie die Schürze ihres Dirndls auf der linken Seite zusammenbindet. Frauen aufgepasst: Schleife nach vorne heißt – man ist noch Jungfrau! Und Schleife hinten, verrate ich erst zum Schluss….
Mehr Lust durch richtiges Atmen
Wenn wir atmen, versorgen wir unseren Körper mit Sauerstoff. Luft ist unser Lebenselixier, das uns in Ausnahmesituationen zu Höchstleistungen treibt. Doch die Atmung ist viel mehr als ein bio-mechanischer Vorgang: Aus Erfahrung wissen wir, dass es manchmal reicht, einmal tief ein- und auszuatmen, um auch unseren Geist zu beruhigen. Auch beim Sex spielt die Atmung eine wichtige Rolle, da sie maßgeblich unser Lustempfinden beeinflussen kann. Im Interview mit missima verrät Paar- und Sexualtherapeutin Sansara Wilberg, wie wichtig die Atmung ist und wie wir mit ein paar Übungen unser Lustempfinden steigern können. Weiterlesen
Liebe im Internet: Tipps fürs Online-Dating
Ist es ein Mythos, der durch bunte Illustrierte huscht und in der Werbepause über den Bildschirm flackert? Oder ist es Dating 2.0? Sie sind „elite“, sie sind die wahre Liebe, sie sind Singles mit Niveau – das zumindest versprechen die Werbeparolen der Partnerbörsen im Internet. Eine neue Generation von Männern und Frauen zeigt, dass Online-Dating das Schmuddelimage abgelegt hat.Einsamkeit wird offiziell und seriös im Internet beendet. Laut einer Umfrage einer großen deutschen Online-Partnerbörse haben immerhin 17 Prozent der befragten Singles bereits einen Partner im Internet kennengelernt. Das Ergebnis ist nicht überwältigend, dennoch versuchen immer mehr Deutsche auf Online-Dating-Portalen die große Liebe oder wenigstens einen heißen Flirt zu finden. Weiterlesen
Besserer Sex durch Hypnose
Sexualität ist für das körperliche und seelische Wohlbefinden von großer Bedeutung. Zum Verständnis der Störungen der Sexualität einer Frau ist die Kenntnis des normalen Ablaufs des Sexualakts wichtig. Er wird in vier ineinander übergehende Phasen eingeteilt:
In der Erregungsphase, die unterschiedlich lang ist, kommt es zum Feuchtwerden und anderen Veränderungen der Scheide und der Klitoris. Die Brustwarzen werden steif. Blutdruck, Herz- und Atemfrequenz steigen. In der Plateauphase erweitert sich die Vagina. Die Muskulatur im unteren Scheidendrittel kontrahiert sich und verengt den Scheideneingang. Beim Orgasmus erfolgen rhythmische Kontraktionen der Scheidenmuskulatur und der übrigen Muskulatur im kleinen Becken. Die Aufmerksamkeit wird eingeengt. Mit dem Gefühl einer heftigen Lust treten Schreien, Stöhnen, Festklammern des Partners, gelegentlich auch Beißen oder Kratzen auf. Bei manchen Frauen zeigt sich eine starke Sekretabsonderung in der Scheide. Die Intensität des Orgasmus ist unterschiedlich. In der Rückbildungsphase lässt die Lust nach wenigen Sekunden nach, die Kontraktionen hören auf, Blutdruck, Herz- und Atemfrequenz normalisieren sich. Im Unterschied zum Mann kann die Frau mehrere Orgasmen hintereinander erleben. Weiterlesen
Sex für Faule und Gestresste: Begehren ist sein Motor
Die Sexualberaterin und Buchautorin Beatrice Poschenrieder verrät in ihrem neuen Buch „Sex für Faule und Gestresste“ unter anderem, wie Sie möglichst viel aus dem Akt herausholen (und aus Ihrem Partner!), ohne sich anstrengen zu müssen.
Heute: Begehren ist sein Motor
Je mehr Lust er auf Sie hat, desto mehr wird er sich anstrengen, um auch Ihren Appetit auf Sex zu wecken. Und falls Ihr Süßer nicht scheintot ist (oder seine Liebe zu Ihnen), brauchen Sie weder wilde Striptänze noch Kopfstände, um seinen Funken zu zünden. Weiterlesen
Lust oder Frust?
In unserer Medienwelt ist Sex allgegenwärtig. An den sexuellen Problemen der Menschen hat das aber nichts geändert – im Gegenteil. Die Darstellung von Lust und die erlebte Realität klaffen oft weit auseinander. Viele Menschen fühlen sich überfordert, weil die eigene Sexualität der Traumvorgabe nicht entspricht. Das erzeugt Leistungsdruck – und damit ist Frust im Schlafzimmer vorprogrammiert! Weiterlesen
Sex für Faule und Gestresste: Seinen Ehrgeiz wecken
Die Sexualberaterin und Buchautorin Beatrice Poschenrieder verrät in ihrem neuen Buch „Sex für Faule und Gestresste“ unter anderem, wie Sie möglichst viel aus dem Akt herausholen (und aus ihrem Partner!), ohne sich anstrengen zu müssen.
Falls Ihr Süßer wie ein normaler “echter” Mann tickt, ist er leistungsorientierter als eine Frau – also zeigen Sie ihm, dass er Großartiges leistet. Auch hier gilt, wie beim Thema “Belohnung”: so viel positives Feedback wie möglich! Weiterlesen
Mit Tipps und Tricks fit in den Flirt-Sommer
Der Sommer naht – die Frühlingshormone sind bereits auf Hochtouren – die Pfunde müssen weg, ein Flirtpartner muss her: da bietet es sich an, ein Fitness-Studio zu besuchen. Hier kann man aber nicht nur den Körper trainieren, sondern auch ganz schön flirten: und nicht wenige haben hier zwar keine Pfunde verloren, aber den Mann fürs Leben gefunden. Weiterlesen
Sex für Faule und Gestresste: Belohnung ist die halbe Miete
Die Sexualberaterin und Buchautorin Beatrice Poschenrieder verrät in ihrem neuen Buch „Sex für Faule und Gestresste“ unter anderem, wie Sie möglichst viel aus dem Akt herausholen (und aus ihrem Partner!), ohne sich anstrengen zu müssen.
Heute: Belohnung ist die halbe Miete
Erziehen Sie ihn mit Belohnungen. Unser Gehirn wird nämlich unter anderem nach schlichten Wenn-Dann-Strukturen geprägt: Wenn ich meine Freundin hier und dort streichle, dann freut sie sich, also tu ich das jetzt immer.
Und machen Sie es bloß nicht wieder zunichte, indem Sie etwas bemängeln. Selbst wenn sein Einsatz noch nicht perfekt war: Reagieren Sie erfreut, sobald er etwas in Ihrem Sinne getan hat. Ausdrückliches Lob à la “Das hast du aber toll gemacht!” ist oft gar nicht nötig: Tätscheln Sie ihn mit Schmeicheleien, Komplimenten, kleinen süßen Kommentaren – oder nur Tönen…
Falls Sie befürchten, ihr Liebster könnte Ihre Inaktivität “langweilig” finden, lassen Sie sich gesagt sein: Ein guter Mann kann sehr wohl zwischen Hingabe und Passivität unterscheiden! Er mag die Art von Passivität nicht, die Desinteresse oder Nicht-Mitgehen beinhaltet. Wenn er hingegen merkt, dass das, was er tut, Ihnen höchste Wohlgefühle bereitet, dürfen Sie ruhigen Gewissens einfach herumliegen und im Genuss schwelgen. Lassen Sie ihn daran teilhaben und sich selbst gehen! Bieten Sie sich ihm dar, umfangen Sie ihn mit Ihrem Körper, werden Sie ganz weich und empfänglich. Zeigen Sie Ihre Wollust durch Seufzen, Stöhnen, Mini-Worte (“schön”, “gut”, “geil” u.a.) – es darf nur nicht einstudiert oder wie im Porno klingen.
Lesen Sie hier weitere Tipps der Serie: Sex für Faule und Gestresste
Kleine Muskeln – Große Wirkung…
Noch viel mehr Tipps und vor allem wertvolle Hintergrund-Infos finden Sie im Buch „Sex für Faule und Gestresste“ (Edition Winterwork, 9,90 Euro – zu bestellen im Buchhandel oder über www.liebesberaterin.de).
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