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Testbericht: Die Königin von SelfDelve

Freitag, November 11, 2011 @ 12:11 PM  Redaktion kth

Ende September haben wir den Aufruf “missima sucht Testerinnen für Sextoys” gestartet. Unsere Leserin Lea wurde ausgewählt und durfte die Königin von SelfDelve testen. Lest hier ihren Testbericht.

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Testbericht: Boiing von SelfDelve

Donnerstag, November 3, 2011 @ 12:11 PM  Redaktion axk

Ende September haben wir den Aufruf “missima sucht Testerinnen für Sextoys” gestartet. Unsere Leserin Anne wurde ausgewählt und durfte den „Boiing“ von SelfDelve testen. Lest hier ihren Testbericht.

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Testbericht: Mais von SelfDelve

Montag, Oktober 24, 2011 @ 11:10 AM  Redaktion axk

Ende September haben wir den Aufruf “missima sucht Testerinnen für Sextoys” gestartet. Unsere Leserin Nadine wurde ausgewählt und durfte den Mais von SelfDelve testen. Lest hier ihren Testbericht.

Im Test: Der Maiskolben-Dildo aus der Serie „Garten Eden“

Gemüse muss nicht immer nur auf dem Esstisch landen. Seit die Dresdner Firma SelfDelve das Sortiment „Garten Eden“ herstellt, ist es nun auch möglich, Gurken und Co. mit ins Bett zu nehmen. Dort soll das Toy seine Kundinnen „nach Strich und Faden verführen“. Um herauszufinden, ob dies auch wirklich so ist, probierte ich ein Produkt der Kollektion selbst aus.

Für Gemüseliebhaber

In einer schönen silberfarbigen Metalldose finde ich mein Spielzeug, einen Maiskolben. Insgesamt hat man die Wahl aus sieben Obst- beziehungsweise Gemüsesorten. Darunter sind etwa Gurken, Bananen und sogar eine Aubergine. Jedes der Produkte sieht sehr naturgetreu aus und wird durch die Fertigung in Handarbeit zum Unikat.

Was mir zunächst eher negativ auffällt, ist die Größe des Dildos. Fünf Zentimeter Durchmesser misst der Maiskolben, für meinen Geschmack etwas zu viel. Die Länge von 21 cm ist akzeptabel, ebenso wie die Festigkeit. Bei der Bestellung kann aus drei Härtegraden gewählt werden, von weich bis hart ist damit für jede Vorliebe etwas dabei. Ich verwende für meinen Test die weiche Variante. Diese hat den Vorteil, dass das Spielzeug sehr biegsam ist. Zudem ist der Maiskolben geruchsfrei, was ich ebenfalls als sehr angenehm empfinde.

Das Highlight: Der Farbwechsel

Ein besonderes Extra ist der Farbwechsel. Hat der Dildo bei Zimmertemperatur eine dunkelgelbe Farbe, wechselt er bei Wärme in ein farbenfrohes, sonniges hellgelb. Der Hersteller gibt für dieses Wechselspiel eine Lebensdauer von ungefähr zwei Jahren an. Je nach Häufigkeit kann diese Zeit variieren. Das Material, welches wie alle anderen Produkte aus der Kollektion aus Silikon besteht, fühlt sich auf der Haut sehr gut an. Auch eine Probe Gleitgel wird gleich mitgeliefert. Aufgrund des Silikons sollen für die Benutzung nur Gleitgele auf Wasserbasis verwendet werden.

Die noppige Struktur des Maiskolbens ist neben dem vaginalen Gebrauch auch für die klitorale Stimulation geeignet und besonders für letztere eine willkommene Abwechslung. So befriedigend wie manch anderes Sextoy finde ich den Maiskolben jedoch nicht. Dies liegt wohl auch daran, dass mich die Vorstellung einer Befriedigung durch Gemüse alles andere als antörnt. Ich bevorzuge dann doch lieber kleinere, real wirkende oder völlig abstrakte Dildos mit einer rundherum glatten Oberfläche.

Nach dem Gebrauch lässt sich das Spielzeug gut mit warmen Wasser und Duschbad reinigen. Und auch wenn sich der Maiskolben gut als Deko in der Küche oder im Esszimmer machen würde, sollte man ihn verschlossen aufbewahren. Hierfür eignet sich zum Beispiel die mitgelieferte Metalldose. Tut man dies nicht, kleben sehr schnell viele kleine Fussel an dem Toy fest.

Fazit: Für Liebhaber des Außergewöhnlichen könnte die aus Obst und Gemüse bestehende Dildo-Kollektion durchaus das Richtige sein. Mich persönlich hat das Toy jedoch mit seiner Beschaffenheit nicht überzeugen können.

Weitere Testberichte findest du HIER

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Sextoy im Test: flow

Dienstag, April 5, 2011 @ 11:04 AM  Redaktion axk

flow – So heißt das neue multifunktionelle Liebesspielzeug von WOLWIN. Dildo und Vibrator in einem klingt doch gut!?

Beim Öffnen der Verpackung findet man zwei Teile vor. Zum einen, den Dildo selbst und zum anderen das Vibrationselement. Der erste Blick auf das neue 2 in 1 Liebes-Accessoire löst so manche Skepsis aus. Die gezopfte Form wirkt trotz der weichen, kurvenreichen Struktur etwas abschreckend.
Der Name flow verspricht, dass man aus dem Dildo mit einem Dreh einen Vibrator machen kann. Wie das genau funktioniert, ist allerdings nicht so leicht herauszufinden. Es lässt sich nämlich nicht besonders schnell erschließen, was mit dem Vibrationselement zu machen ist. Sobald die Vibrationseinheit eingefügt ist, kann der Dildo auch als Vibrator verwendet werden.
Die Vibrationsstärke kann es allerdings nicht ganz mit den meisten gängigen Vibratoren aufnehmen. Die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten und seine Verformbarkeit machen den flow aber zu einem abwechslungsreichen Bettgefährten. Ansprechend ist dabei sein weiches, besonders biegsames Material. Der Dildo/Vibrator bleibt auch nach dem Verbiegen in seiner Form stabil. So kann je nach Vorliebe z.B. der G-Punkt oder die Klitoris stimuliert werden. Das Material aus dem er angefertigt ist, hat ebenso einen Pluspunkt verdient, da es aus antimikrobiellem Silikon besteht. Dadurch ist das Liebes-Accessoire keimhemmend und körperverträglich. Preislich liegt der flow mit etwa 50 Euro durch seine 2 in 1 Funktion in einem guten Bereich.

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G-Ki – Der Kompass für den G-Punkt

Donnerstag, März 3, 2011 @ 04:03 PM  Redaktion stk

Gibt es ihn? Gibt es ihn nicht? Wissenschaftler sind sich uneinig, Frauen auch. Doch der Weg ist das Ziel und genau deshalb lohnt es sich, den G-Punkt zu suchen oder suchen zu lassen.

Ein schönes und praktisches Hilfsmittel auf dem Weg in den Orgasmus-Himmel ist der Vibrator G-Ki der Firma JeJoue. Der G-Ki wurde so konstruiert, dass er sich an die individuelle Form der Vagina anpassen kann und genau dort vibriert, wo sie es möchte. Der Vibrator stimuliert in angewinkelter Position G-Punkt und Klitoris gleichzeitig. Weiterlesen

Better than chocolate? Auflegevibrator von Nomi Tang im Test

Mittwoch, August 25, 2010 @ 01:08 PM  Redaktion stk

Ein Vibrator, der besser als Schokolade sein soll? Das ist ein gewagtes Versprechen, das uns Nomi Tang da macht – Grund genug für unsere kompetente Testerin Tine den Vibrator auf Herz und Nieren zu prüfen.

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Toys im Test: Vibrator Black Magic

Montag, Mai 10, 2010 @ 09:05 PM  Redaktion stk

Mit einem stolzen Durchmesser von 4,5 cm und einer Länge von 22 cm mag der Vibrator „Black Magic“ Ungeübte an die „Besteigung“ des Mount Everest erinnern. Der Vibrator ist aus schwarzem PVC gefertig, leicht biegsam und macht seinem Namen alle Ehre. Der „Black Magic“ ist nichts für kleine Mädchen und schreit förmlich nach einer harten Führung sowie nach einer festen Hand, die man bei der Größe auch tatsächlich haben muss. Die Stärke der Vibration lässt sich stufenlos am Ende des Schafts durch ein Rad regeln. Wenn frau ihn allerdings mit glitschigen Fingern bedient, kann es mit dem Spaß schnell vorbei sein. Eine falsche Drehung, das Batteriefach öffnet sich und mit den „good vibrations“ ist es erstmal vorbei. Wer durch die schlechte Handhabung nicht schon abgeschreckt ist, sollte spätestens beim Geruch die Lust verlieren. Denn dieser Vibrator hat eine sehr unangenehmen, süßlichen Eigengeruch, der wahrscheinlich auf das minderwertige Material zurückzuführen ist.

Fazit: Wer auf Größe steht und sich von der billigen Verarbeitung des „Black Magic“ nicht abschrecken lässt, wird bei einem Preis von 19,95 Euro sicherlich Spaß haben.

Foto: Orion

Mit einem stolzen Durchmesser von 4,5 cm und einer Länge von 22 cm mag der Vibrator „Black Lover“ Ungeübte an die „Besteigung“ des Mount Everest erinnern. Der Vibrator ist aus schwarzem PVC gefertig, leicht biegsam und macht seinem Namen alle Ehre. Der „Black Lover“ ist nichts für kleine Mädchen und schreit förmlich nach einer harten Führung sowie nach einer festen Hand, die man bei der Größe auch tatsächlich haben muss. Die Stärke der Vibration lässt sich stufenlos am Ende Schafts durch ein Rad regeln. Wenn frau ihn allerdings mit glitschigen Fingern bedient, kann es mit dem Spaß schnell vorbei sein. Eine falsche Drehung, das Batteriefach öffnet sich und mit den „good vibrations“ ist es erstmal vorbei. Wer durch die schlechte Handhabung nicht schon abgeschreckt ist, sollte spätestens beim Geruch die Lust verlieren. Denn dieser Vibrator hat eine sehr unangenehmen, süßlichen Eigengeruch, der wahscheinlich auf das minderwertige Material zurückzuführen ist.

Wer auf Größe steht und sich von der billigen Verarbeitung des „Black Lover“ nicht abschrecken lässt, wird bei einem Preis 19,95 Euro sicherlich Spaß haben.

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Toys im Test: Liebeskugeln „Smartballs“ von Fun Factory

Dienstag, April 20, 2010 @ 11:04 PM  Redaktion axk

Es wurde wieder fleißig getestet. Tine hat sich die ” Smartballs original” von Fun Factory vorgenommen.

Im Inneren der beiden Kugeln befinden sich Vibrobälle, die durch Bewegung und Kontraktion herrlich stimulieren. Die Oberfläche ist seidenmatt mit einer leicht elliptischen Form, die den Reiz der inneren Massage spürbar erhöhen. Doch wichtig ist vor allem das Material: Die Smartballs sind aus gesundheitlich unbedenklichem Elastomed hergestellt, das auch zur Herstellung von medizinischen Produkten eingesetzt wird. Es ist sehr flexibel, robust, geruchsneutral und lässt sich schnell und einfach reinigen.

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Toys im Test: Galaxia Red

Mittwoch, März 24, 2010 @ 11:03 AM  Redaktion axk

Der Name spricht für sich, denn der Galaxia Red entführt den Probanten in unentdeckte Galaxien und sorgt auch sonst für galaktische Lust. Ob bei der Selbstbefriedigung oder beim heißen Spiel zu zweit, der rot-transparente Dildo aus anschmiegsamen Jelly-Material macht jeden Spaß mit. 19 cm lang und bis zu 3,5 cm dick ist der Galaxia Red in jede beliebige Richtung biegsam und verschafft dank der rillenartigen Erhebungen an beiden Enden Orgasmuswellen der Superlative.

Der flexible Dildo ist beidseitig verwendbar, an einem Ende verwöhnen 1,5 cm Durchmesser, die sich bis zum anderen Ende auf angenehme 3,5 cm ausweiten. Also doppelter Spielspaß, der sowohl vaginal als auch anal passenden Anklang findet! Besonders schön ist die leichte Biegung im Design, die eine leichte Einführung und gute Handhabung garantiert. Auch der Preis ist mit nur 9,95 Euro einfach galaktisch.

Fazit: Unbedingt, unbedingt ausprobieren!

Toys im Test: Der Waver Pink Rabbit

Freitag, März 19, 2010 @ 03:03 PM  Redaktion axk

Vaginal oder doch besser klitoral? Beim Waver Pink Rabbit stellt sich diese Frage nicht, denn dieser Vibrator verwöhnt sowohl von innen als auch von außen. Der massierende Hauptvibrator und der gut positionierbare Kitzlerstimulator, der in Form eines kleinen Häschens zusätzlich noch das weibliche Gemüt entzückt, sorgen für sexuelle Höhenflüge und haben den „Rabbit“ in zig Ausführungen zu einem der bekanntesten und auch beliebtesten Erotikspielzeuge gemacht. Weiterlesen