Sex-Lexikon: Erotikmassage

Montag, Dezember 12, 2011 @ 09:12 PM  Redaktion ak

Bedeutung der Erotikmassage

Eine Erotikmassage dient nicht ausschließlich der Luststeigerung oder Befriedigung. Häufig wird sie jedoch als eine Kombination aus Massage und sexueller Handlung beworben. Natürlich wirkt eine derartige Massage entspannend, doch hat sie wenig mit dem wahren Kern der Erotikmassagen zu tun. Diese betrachten den Körper als Gesamtbild, als einen fühlenden Menschen mit verschiedenen Emotionen. Bei einer gewöhnlichen Massage werden die Geschlechtsorgane und die sexuelle Energie völlig außer Acht gelassen. Die Intim-Massage bezieht diesen Teil des Menschen jedoch mit ein.

Die bekanntesten Massagearten

Die bekanntesten Erotikmassagen stammen aus dem indischen Tantra-Bereich. Dazu gehören die Yoni-Massage und die Lingam-Massage. Bei der Yoni-Massage wird das weibliche Geschlechtsorgan behutsam massiert, während sich die Lingam-Massage auf das männliche Geschlechtsorgan und die Prostata konzentriert.

Erwartungen an die Erotikmassage

Die Lingam- und die Yoni-Massage sehen nicht den sexuellen Höhepunkt, sondern die Spiritualität als Ziel. Das Besondere an diesen Massagen ist die Regelfreiheit. Vor Beginn spricht man mit dem Masseur über seine Wünsche, Vorstellungen und Ängste.

Quelle: TrendShed GmbH

Interview zum Thema Tantramassage

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Sex-Lexikon: Labienspange

Freitag, Januar 21, 2011 @ 08:01 PM  Redaktion stk

Eine Labienspange ist ein Schmuck für Frauen. Sie wird an den inneren Schamlippen angebracht. Die Spange wird aus Silber oder anderen hochwertigen Materialien gefertigt und zum Teil mit Edelsteinen verziert. Sie klappt die inneren Schamlippen auseinander und betont die Klitoris. Die Spange soll als Schmuck zieren und der Trägerin besondere Lust bescheren. Einige Spangen haben Ösen, an denen Ketten angebracht werden können, die sich z.B. um den Hals legen lassen und so das Dekolleté schmücken. Weiterlesen

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Sex-Lexikon: PorNO

Donnerstag, Januar 13, 2011 @ 09:01 AM  Redaktion stk

PorNO ist der Titel einer Kampagne gegen Pornografie, die 1987 von Alice Schwarzer ins Leben gerufen wurde. Schwarzer ist Gründerin und Herausgeberin der Zeitschrift “Emma” und zählt zu den bekanntesten Vertreterinnen der Frauenbewegung in Deutschland. Weiterlesen

Sex-Lexikon: Die Übersicht

Donnerstag, August 5, 2010 @ 11:08 PM  Redaktion stk

A

Ageplay
A tergo
Altporn
Analdehnung
Analplug
Analverkehr
Anilingus
Atemkontrolle
Autonepiophilie

B

BDSM

C

Chinesische Schlittenfahrt

D

Dogging

E

Erotikmassage

L

Labienspange

P

PorNO

V

Vaginaltanga (siehe Labienspange)

T

Travelpussy

Das Sex-Lexikon wird regelmäßig vervollständigt!

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Sex-Lexikon: Dogging

Mittwoch, August 4, 2010 @ 10:08 PM  Redaktion stk

Dogging beschreibt eine Sexualpraktik, bei der sich Menschen zu Sex an öffentlichen Plätzen wie Parks, Wäldern oder Parkplätzen treffen. Der Begriff stammt ursprünglich vom englischen Wort “dog” für Hund. Er bezieht sich darauf, dass in den 1970er Jahren Voyeure in Parks mit ihren Hunden spazieren gingen, um Paare beim Sex im Freien zu beobachten. Häufig wird der Sex als „Event“ im Internet angekündigt, damit Voyeure spannern oder mitmachen können.

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Sex-Lexikon: Chinesische Schlittenfahrt

Mittwoch, August 4, 2010 @ 09:08 PM  Redaktion stk

Die Chinesische Schlittenfahrt ist eine Position beim Sex. Dazu liegt die Frau vor dem Mann auf dem Rücken. Er geht in eine kniende oder hockende Position und hebt ihr Becken auf seine Oberschenkel und dringt in sie ein. Der Körperkontakt ist bei dieser Position besonders intensiv und der Mann kann tief mit seinem Penis in die Scheide eindringen.

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Sex-Lexikon: Autonepiophilie

Sonntag, Mai 16, 2010 @ 10:05 PM  Redaktion stk

Autonepiophilie, auch Babyplay bzw. Babyspiel genannt, ist eine Form des Ageplays. Hierbei spielt einer der Partner, zumeist der Mann, einen Säugling bzw. ein Kleinkind. Babyplayer sind in der Regel nicht an herkömmlichen sexuellen Handlungen interessiert und wollen nur umsorgt und bemuttert werden. Sie erregen sich an der Umgebung, in der sie sich befinden, der speziellen Kleidung. Auch der Windelfetisch ist normalerweise ein fester Bestandteil des Babyplays.

(DS)

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Sex-Lexikon: Analplug

Freitag, April 30, 2010 @ 09:04 PM  Redaktion stk

Analplug, auch Buttplug oder Po-Stöpsel genannt, ist ein Sexspielzeug. Ähnlich wie ein Dildo wird der Plug in den Anus eingeführt, wo er dank seiner konischen Form und der Abschlussplatte (diese verhindert ein Hineinrutschen in den Darm) verbleiben kann. Oft wird er zur Dehnung als Vorbereitung zum Analverkehr genutzt, um ein schmerzloses Eindringen des Penis zu ermöglichen oder auch als Stimulation während des Geschlechtsverkehrs. Im BDSM-Bereich dienen Behandlungen mit Butt-Plugs ebenfalls zur Strafe des oder der Penetrierten. Plugs sind mittlerweile in jeder erdenklichen Größe, Material und Farbe im Handel erhältlich.

(DS)

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Sex-Lexikon: BDSM

Dienstag, April 13, 2010 @ 11:04 PM  Redaktion stk

BDSM (Abkürzung für die Begriffspaare Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism) gilt als Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlichster Sexualpraktiken, die zunächst die Gemeinsamkeit haben, dass sich die Partner in ein hierarchisches Gefälle begeben und sich einer dem anderen unterordnet. Nicht selten wird dies im Kontext von erotischen Rollenspielen umgesetzt.

Die Praktiken, zu denen unter vielen anderen auch Fesselspiele (Bondage), das Zufügen und Ertragen von Schmerzen (SM im weitesten Sinne) und Sklavenspiele gehören, können in (meist) nachfolgenden Geschlechtsverkehr münden, müssen aber nicht. Häufig werden BDSM-Elemente in das “normale” Liebesspiel integriert. So sind hier die Benutzung von Handfesseln oder Augenbinden oder der beherzte Schlag auf den Po keine Seltenheit und werden von vielen nicht als BDSM-Praktik empfunden.

In so genannten “Sessions” steht hingegen die SM-Neigung im Fordergrund. Diese ist auch grundlegend dafür, dass viele der Spielarten des BDSM als erregend emfpunden werden. Man spricht bei Neigungen, wie dieser, die nicht der gesellschaftlichen Norm entprechen, auch vom “Fetisch”.
Moralisch-rechtliche Basis für alle Arten von BDMS-Praktiken ist das Prinzip “Safe, sane, consensual” (sicher, vernünftig, einvernehmlich). Damit wird geregelt, dass die in einer Session ausgeübte Gewalt in gegenseitigem Einvernehmen geschieht, dass die Beteiligten bei klarem Verstand handeln und sich jeder Zeit über jegliche Folgen im Klaren sind.

(CD)

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BDSM (Abkürzung für die Begriffspaare Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism) gilt als Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlichster Sexualpraktiken, die zunächst die Gemeinsamkeit haben, dass sich die Partner in ein hierarchisches Gefälle begeben und sich einer dem anderen unterordnet. Nicht selten wird dies im Kontext von erotischen Rollenspielen umgesetzt.
Die Praktiken, zu denen unter vielen anderen auch Fesselspiele (Bondage), das Zufügen und Ertragen von Schmerzen (SM im weitesten Sinne) und Sklavenspiele gehören, können in (meist) nachfolgenden Geschlechtsverkehr münden, müssen aber nicht. Häufig werden BDSM-Elemente in das "normale" Liebesspiel integriert. So sind hier die Benutzung von Handfesseln oder Augenbinden oder der beherzte Schlag auf den Po keine Seltenheit und werden von vielen nicht als BDSM-Praktik empfunden.
In so genannten "Sessions" steht hingegen die SM-Neigung im Fordergrund. Diese ist auch grundlegend dafür, dass viele der Spielarten des BDSM als erregend emfpunden werden. Man spricht bei Neigungen, wie dieser, die nicht der gesellschaftlichen Norm entprechen, auch vom "Fetisch".
Moralisch-rechtliche Basis für alle Arten von BDMS-Praktiken ist das Prinzip "Safe, sane, consensual" (sicher, vernünftig, einvernehmlich). Damit wird geregelt, dass die in einer Session ausgeübte Gewalt in gegenseitigem Einvernehmen geschieht, dass die Beteiligten bei klarem Verstand handeln und sich jeder Zeit über jegliche Folgen im Klaren sind.
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Sex-Lexikon: Anilingus

Montag, April 12, 2010 @ 09:04 AM  Redaktion stk

Anilingus benennt eine Praktik, bei der mit Zunge und Lippen der Anus und die Dammregion durch rhythmisches lecken, saugen und lutschen stimuliert werden. Gelegentlich werden dabei auch Hilfsmittel wie z.B. Toys oder Finger in den Anus eingeführt. Auch bei dieser Praktik ist Hygiene außerordentlich wichtig, um das Infektionsrisiko möglichst gering zu halten. In BDSM-Kreisen wird Anilingus häufig als Strafe bzw. als Erniedrigung genutzt.

(DS)

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