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		<title>Kampagne: Botschafterinnen für den Verhütungsring gesucht</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 19:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Prinzip der oralen Verhütung kennt fast jede Frau: Laut der Umfrage &#8220;Frauen, Sex und Liebe &#8211; die female affairs Wissensumfrage 2010&#8243;, durchgeführt von der Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrag der Initiative &#8220;female affairs&#8221;, setzen bei der Verhütung 40 Prozent der Frauen auf die Pille. Für die Weiterentwicklung zum &#8220;vaginalen Prinzip&#8221; sind die Hormone umgezogen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Prinzip der oralen Verhütung kennt fast jede Frau: Laut der Umfrage &#8220;Frauen, Sex und Liebe &#8211; die female affairs Wissensumfrage 2010&#8243;, durchgeführt von der Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrag der Initiative &#8220;female affairs&#8221;, setzen bei der Verhütung 40 Prozent der Frauen auf die Pille. Für die Weiterentwicklung zum &#8220;vaginalen Prinzip&#8221; sind die Hormone umgezogen, von der Pille in einen weichen flexiblen Ring, der in der Scheide platziert wird. Zwar kennen laut Umfrage 57 Prozent der Frauen den Verhütungsring, doch 30 Prozent wissen nicht, wie er wirkt.</p>
<p><span style="color: #800080;"><span id="more-4473"></span>Erfahrungsberichte zum Vaginalring</span></p>
<p>Wichtigste Informationsquelle bei Fragen zur Verhütung ist der Frauenarzt. An zweiter Stelle steht der Partner und 47 Prozent der Frauen vertrauen den Erfahrungen von Freundinnen und Bekannten. Daher sucht das Herstellerunternehmen MSD SHARP &amp; DOHME GMBH aus Haar bei München Frauen zwischen 18 und 40 Jahren, die als Familienmanagerin, Berufstätige oder Auszubildende mitten im Leben stehen und den Verhütungsring anwenden. Als Botschafterinnen für den Verhütungsring können diese Frauen ihre Erfahrungen mit dem vaginalen Verhütungsprinzip weitergeben. Sie beantworten Fragen, die Frauen und Paare bei der Entscheidung für eine Verhütungsmethode beschäftigen: Was waren ihre Gründe, sich für den Verhütungsring zu entscheiden und wie haben sie von dieser Methode erfahren? Haben sich zu Beginn oder im Laufe der Anwendung Unsicherheiten oder Probleme ergeben und wie wurden diese gelöst? Wie zufrieden sind die Paare mit dem Verhütungsring? Diese persönlichen Geschichten und Erfahrungen sollen Frauen ermutigen, sich aktiv über das vaginale Prinzip der Verhütung zu informieren.</p>
<p>Interessentinnen können sich mit ihrem Erfahrungsbericht, kurzem tabellarischem Lebenslauf und Foto per E-Mail an oder mit einer Videobotschaft auf CD oder DVD auf dem Postweg (Medizin &amp; PR GmbH &#8211; Gesundheitskommunikation, Postfach 19 03 80, 50500 Köln) bewerben. Unter allen Einsendungen wählt eine Jury die Botschafterinnen aus, die für eine Medienkampagne an einem Fotoshooting mit Styling teilnehmen. Die ausführliche Ausschreibung können interessierte Frauen unter <a href="http://www.femaleaffairs.de/FemaleAffairsDe/index.asp" target="_blank">www.femaleaffairs.de</a> einsehen oder per E-Mail an<span style="color: #800080;"> <img src="http://www.openpr.de/images/gen/8/d/8dd843f6cc8dcbc77d794371bfdd23b9.gif" alt="" width="181" height="15" align="absmiddle" /></span> anfordern.</p>
<p>Quelle: Medizin &amp; PR GmbH &#8211; Gesundheitskommunikation</p>
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		<title>Cougar Dating:Wenn „reifere Frauen“ sich mit „knackigen Jungs“ vergnügen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 18:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Cougar Dating]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[männer]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Dating]]></category>

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		<description><![CDATA[Statistischen Erhebungen von Singleboersen-Vergleich.de zufolge sind mittlerweile gut 8 Prozent der Männer unter 30 Jahren bei den großen Mainstream-Datingportalen auf der Suche nach einer deutlich älteren Partnerin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bild der erfahrenen Lady mit jungem Lover an ihrer Seite ist Alltag geworden. Das zeigten Madonna und Demi Moore ebenso wie in Deutschland Schauspielerin Simone Thomalla mit Handballtorwart Silvio Heinevetter &#8211; Altersunterschied 20 Jahre. Der Branchenbeobachter Singleboersen-Vergleich.de hat den  Trend auch beim Online-Dating wiedergefunden.</p>
<p><span id="more-4463"></span>Wichtigstes Fazit vorab: In öffentlichen Treffpunkten ist es noch immer unüblich für eine reife Dame, einen jungen Mann anzusprechen. Viele Frauen fürchten, sich der Lächerlichkeit preiszugeben. Für sie ist Online-Dating der Kanal schlechthin, um diskret nach einem jugendlichen Lover zu suchen.</p>
<p>Cougar-Dating-Fakten: Statistischen Erhebungen von Singleboersen-Vergleich.de zufolge sind mittlerweile gut 8 Prozent der Männer unter 30 Jahren bei den großen Mainstream-Datingportalen auf der Suche nach einer deutlich älteren Partnerin. Beim Marktführer für Erotikkontakte (C-Date.de) liegt der Anteil sogar bei 12,4 Prozent.</p>
<p>Der Trend: Grund für diese Normalität sind die prominenten Beispiele, die den Cougar-Dating-Trend salonfähig und nachahmenswert gemacht haben. Recherchen  zufolge ist die typische Cougar-Dating-Lady finanziell unabhängig, körperbewusst, überdurchschnittlich attraktiv, beruflich etabliert und hat ein hohes Bildungsniveau.</p>
<p>Der Lustfaktor: Beim Cougar-Dating-Test sprechen die Profile eine klare Sprache: Reife Frauen lieben das Spielerische am Sex mit den Jünglingen. Junge Männer genießen, es mit einer Frau zu tun zu haben &#8220;die alle Register zu ziehen weiß&#8221;.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.singleboersen-vergleich.de" target="_blank">singleboersen-vergleich.de<br />
</a></p>
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		<title>Veganer Sexshop öffnet in Berlin</title>
		<link>http://missima.de/okologischer-veganer-sexshop-oberlin/2012/01/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 18:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anregungen]]></category>
		<category><![CDATA[Shops]]></category>
		<category><![CDATA[ökologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Other Nature]]></category>
		<category><![CDATA[Sexshop]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Laden in Berlin- Kreuzberg bietet Veganern und naturbewussten Kunden neben Dildos, Vibratoren,Büchern und Bio-Tampons noch jede Menge anderer Produkte, die zum Ausprobieren anregen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Produkte ohne tierische Inhaltsstoffe wünschen sich viele Nutzer auch in Sachen erotischer Lifestyle. Im &#8220;Other Nature&#8221; in Berlin werden sie fündig. Der Laden im Stadtteil Kreuzberg bietet Veganern und naturbewussten Kunden neben Dildos, Vibratoren,Büchern und Bio-Tampons noch jede Menge anderer Produkte, die zum Ausprobieren anregen.</p>
<p><a href="http://www.other-nature.de/index.html" target="_blank">Zur Website von Other Nature</a></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fmissima.de%2Fokologischer-veganer-sexshop-oberlin%2F2012%2F01%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:auto;"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Erotischer Roman: Gefangene des Scheichs</title>
		<link>http://missima.de/erotischer-roman-gefangene-des-scheichs/2012/01/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 17:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stk</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Hör-)Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Erotische Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Cassandra Nortons Roman spielt um 1920 und dreht sich um Victoria Stockbridge, eine junge Adelige, die mit ihren Eltern in London lebt. Gemäß alter Traditionen soll sie alsbald einen Mann, der den Erwartungen ihrer Herkunft gerecht wird, finden und diesen heiraten. Doch Victoria würde lieber aus den Konventionen ausbrechen. Sie wünscht sich, ein Mädchen des Mittelstandes zu sein, das ihren Ehemann frei wählen und einen Beruf, beispielsweise den der Sekretärin, ergreifen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://missima.de/wp-content/uploads/2012/01/9783938281710.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4445" title="Gefangene des Scheichs" src="http://missima.de/wp-content/uploads/2012/01/9783938281710-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" /></a>Cassandra Nortons Roman spielt um 1920 und dreht sich um Victoria Stockbridge, eine junge Adelige, die mit ihren Eltern in London lebt. Gemäß alter Traditionen soll sie alsbald einen Mann, der den Erwartungen ihrer Herkunft gerecht wird, finden und diesen heiraten. Doch Victoria würde lieber aus den Konventionen ausbrechen. Sie wünscht sich, ein Mädchen des Mittelstandes zu sein, das ihren Ehemann frei wählen und einen Beruf, beispielsweise den der Sekretärin, ergreifen kann.<span id="more-4441"></span></p>
<h2>Faszination des Unbekannten</h2>
<p>Eines Tages taucht Nicolas Whitney auf. Er ist von Beginn an anders als die anderen Gäste, die ihre Eltern sonst auf ihrem Anwesen empfangen. Seine unangepasste Art findet bei Victorias Mutter keine Zustimmung. Dennoch lässt sie sich von ihrem Mann dazu überreden, einen Vortrag Whitneys zu besuchen. Dort erzählt dieser von dem geheimnisumwobenen Land Saramaa in Arabien. Victoria ist beeindruckt von dem Einblick in andere Welten – und von Whitney. Als sie sich nach dem Vortrag allein vor dem Gebäude aufhält, erfährt sie, wie leidenschaftlich dieser Mann sein kann. Von nun an hat Nicolas sie endgültig in seinen Bann gezogen. Victoria kann ihre Gedanken nicht mehr von ihm abwenden und befriedigt sich in dieser Nacht zum ersten Mal selbst. Damit hat sich für die Protagonistin nun endgültig eine neue Welt geöffnet, die sie nicht mehr missen möchte.</p>
<p>Wenig später wird eine Soiree veranstaltet, um für Victoria einen Mann zu finden. Dort begegnet sie Nicolas schließlich wieder. Sieht es anfangs noch so aus, als würde er kein Interesse mehr an ihr haben, erlebt Victoria an diesem Tag die bis dahin aufregendste Nacht ihres Lebens. Diese bleibt nicht ohne Folgen. Victoria soll für mehrere Monate auf eine einsame Insel verbannt werden, um ihren Ruf in der Gesellschaft wieder herzustellen. Den Morgen der Abfahrt nutzte sie jedoch zur Flucht. Sie will Whitney, der bereits auf dem Rückweg nach Arabien ist, unbedingt wiedersehen und nimmt dafür eine lange Reise ins Ungewisse auf sich.</p>
<p>Kritik</p>
<p>Die sich nun anschließende Zugfahrt wird sehr lang beschrieben. Dadurch geht die Spannung etwas verloren. Auch die Personen, die Victoria während ihrer Reise kennenlernt, spielen später nur noch eine untergeordnete Rolle. Generell gewinnt man im Mittelteil des Buches den Eindruck, dass die erotischen Szenen zu kurz kommen. Ein wenig schade ist außerdem, dass Victoria die Notizen, die sie zu Beginn ihrer Reise in ein am Bahnhof erworbenes Buch schreibt, nicht weiterführt.</p>
<p>Konträr wirkt die Tatsache, dass Victoria sich von den strengen Regeln und Pflichten ihrer Familie lösen und ein selbstbestimmtes Leben führen wollte, sich nach ihrer Flucht jedoch zunächst von Whitney unterdrücken lässt. Auch Whitneys schneller Wandel vom Liebhaber mehrerer Frauen zum treuen, verliebten Mann wirkt nicht authentisch. Das Ende des Romans hätte man durchaus noch etwas ausbauen können. So erfährt der Leser zwar, ob es zu einem Happy End mit ihrem Geliebten kommt, allerdings bleibt offen, ob es eine Versöhnung mit ihrer Familie gibt.</p>
<p>Sprachlich hingegen ist dieses Buch wirklich gelungen. Dadurch schafft es der Roman sogar, auch diejenigen anzusprechen, die sich sonst mehr für Gegenwartsliteratur begeistern. Lediglich Begriffe wie „Schwanz“ und „Loch“ wirken zwischen Wörtern wie „generös“ und „Amusement“ unpassend.</p>
<p>Fazit</p>
<p>Obwohl es sprachlich überzeugt, blieb das erhoffte Feuerwerk an erotischen Szenen leider aus. Für alle diejenigen, die jedoch neben prickelnden Momenten ebenso einen Einblick in die damalige Zeit gewinnen möchten, könnte dieses Buch durchaus das Richtige sein.</p>
<p>Cassandra Norton</p>
<p>Gefangene des Scheichs</p>
<p>Plaisir d´Amour Verlag, ca. 190 Seiten</p>
<p>ISBN: 978-3-93828171-0</p>
<p>14,90 Euro</p>
<p style="text-align: right;">(NR)</p>
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		<item>
		<title>Die größten Neidfaktoren zwischen Männern und Frauen</title>
		<link>http://missima.de/die-grosten-neidfaktoren-zwischen-mannern-und-frauen/2012/01/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[männer]]></category>
		<category><![CDATA[Neid]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Höheres Gehalt, geringerer Attraktivitätsdruck und keine tickende biologische Uhr &#8211; das sind die Hauptfaktoren, worum Frauen das starke Geschlecht beneiden. Andersherum hält sich der Neid in Grenzen: Jeder vierte Mann möchte nicht mit einer Vertreterin des schönen Geschlechts tauschen. Das hat die aktuelle ElitePartner-Männerstudie© mit über 12.000 Befragten ergeben.
Jüngere Männer beneiden fehlenden Sex-Leistungsdruck
Grundsätzlich scheinen Männer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Höheres Gehalt, geringerer Attraktivitätsdruck und keine tickende biologische Uhr &#8211; das sind die Hauptfaktoren, worum Frauen das starke Geschlecht beneiden. Andersherum hält sich der Neid in Grenzen: Jeder vierte Mann möchte nicht mit einer Vertreterin des schönen Geschlechts tauschen. Das hat die aktuelle ElitePartner-Männerstudie© mit über 12.000 Befragten ergeben.</p>
<p>Jüngere Männer beneiden fehlenden Sex-Leistungsdruck</p>
<p>Grundsätzlich scheinen Männer weniger neidisch auf Frauen zu sein als umgekehrt. Wenn sie es doch sind, dann betrifft es häufig den weibliche Umgang mit Gefühlen: Sie würden gern leichter über Emotionen sprechen und auf ihr Bauchgefühl vertrauen können. Während ältere Männer vor allem die weibliche Einfühlsamkeit bewundern (37%), ist die Generation unter 30 eher neidisch darauf, dass Frauen es bei der Partnersuche einfacher haben (45%) und beim Sex weniger unter Leistungsdruck stehen (30%).</p>
<p>Frauen neiden höheres Gehalt und geringeren Schönheitsdruck</p>
<p>45 Prozent der Frauen beneiden Männer um das höhere Gehalt bei gleicher Leistung. Auch der geringere Druck, attraktiv sein zu müssen, ist ein Aspekt, den Frauen gern für sich selbst in Anspruch nehmen würden: 31 Prozent der befragten Frauen würden in dieser Hinsicht gern mit dem starken Geschlecht tauschen. Jede vierte Frau fände es außerdem gut, wenn sie wie ein Mann auch mit reichlich sexueller Erfahrung nicht um ihren Ruf fürchten müsste. Bei den jüngeren Frauen ist der Neid auf die fehlende tickende biologische Uhr groß: 27 Prozent würden gern wie Männer auch in späteren Jahren noch Kinder bekommen können.</p>
<p>Kommentar: Soziale Ungerechtigkeit &#8211; die Achillessehne der modernen Frau</p>
<p>„Der Neidfaktor auf Männer ist bei Frauen vor allem in den Bereichen besonders hoch, in denen sie sich ausgelieferter fühlen und weniger Einfluss auf Veränderung nehmen können“, so Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner. „Bezüglich der Geschlechterrollen kann frau wählen, was sie von der traditionell geprägten Rolle beibehält und wo sie gewonnene Freiheiten genießt und einfordert. Anders beim Einkommen, der gesellschaftlichen Bewertung sexuell aktiver Frauen sowie beim herrschenden Schönheitsideal. Hier hat die Gleichberechtigung noch keinen Einzug gehalten. Viele Frauen erleben es als Bürde, durch Falten und graues Haar nicht wie Männer an Attraktivität zu gewinnen.“</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.elitepartner.de" target="_blank">ElitePartner</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Erotik to Go“ – die Erotik-iPhone-App</title>
		<link>http://missima.de/erotik-to-go-app-iphone/2012/01/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 19:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axk</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Hör-)Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
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		<category><![CDATA[Erotische Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die App. „Erotik to Go“ ist im App-Store gratis erhältlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://missima.de/wp-content/uploads/2012/01/Erotik-to-Go.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4434" title="Erotik to Go" src="http://missima.de/wp-content/uploads/2012/01/Erotik-to-Go-300x255.jpg" alt="" width="300" height="255" /></a>Liebe, Lust und Leidenschaft zum Mitnehmen. Mit der App „Erotik to Go“ bietet der Flexible Literature Verlag erotische Geschichten und mehr für das iPhone und iPad.</p>
<p>Pünktlich zum neuen Jahr präsentiert der Flexible Literature Verlag, einer der führenden Anbieter für erotische Kurzgeschichten in Deutschland, seine multifunktionale App. für das iPhone und iPad.</p>
<p>Mit Deutschlands erster umfangreichen Enriched Media-App für erotische Geschichten haben User die Wahl, ob sie die Geschichte als eBook lesen oder sich über die Audio-Spur bequem vorlesen lassen möchten.</p>
<p>Die App. „Erotik to Go“ ist im App-Store gratis erhältlich. Mit dem Download erhalten User eine Story kostenlos sowie drei weitere Geschichten als In-App-Purchase, d.h. zum Download für 1,59 Euro/Story. Jede Woche werden bis zu drei neue Geschichten hinzugefügt.</p>
<p><span style="color: #993366;"><a href="http://www.flexible-literature.de/" target="_blank">Mehr Infos zu &#8220;Erotik to Go&#8221;</a></span></p>
<p><span style="color: #800080;">Mindestalter zum Laden dieses Programms: 17 Jahre!!!</span></p>
<p><span style="color: #993366;"><span style="color: #000000;">(C) Text/Foto</span><span style="color: #000000;">:</span></span> Flexible Literature GmbH</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Heißer Januar: Jetzt beginnt die Hochsaison der Singles</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 10:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Partnersuche]]></category>
		<category><![CDATA[Singles]]></category>

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		<description><![CDATA[Januar bedeutet für die meisten Festtagskater und Kälte. Dabei beginnt direkt nach Neujahr die Hochsaison der Singles: Der Januar hat einen höheren Flirtfaktor als Juni und Juli zusammen. Partnervermittlungen wie ElitePartner kennen das Phänomen: Millionen Singles suchen jetzt nach Herrn oder Frau Richtig, die Anmeldungen steigen um bis zu 100 Prozent. Die Folge: Tausende virtueller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Januar bedeutet für die meisten Festtagskater und Kälte. Dabei beginnt direkt nach Neujahr die Hochsaison der Singles: Der Januar hat einen höheren Flirtfaktor als Juni und Juli zusammen. Partnervermittlungen wie ElitePartner kennen das Phänomen: Millionen Singles suchen jetzt nach Herrn oder Frau Richtig, die Anmeldungen steigen um bis zu 100 Prozent. Die Folge: Tausende virtueller Anfragen, winterliche Dates, erste Küsse &#8230;</p>
<p><strong>100% mehr Singles als sonst online</strong></p>
<p>„Im Januar verdoppeln sich die Anmeldungen gegenüber sonstigen Monaten“, sagt ElitePartner-Geschäftsführer Dr. Jost Schwaner. „Direkt nach den Festtagen beginnt der Boom, seinen Höhepunkt erreicht er an Neujahr.“ Die ElitePartner-Kundenbetreuung prüft bis zu 7.000 Neu-Profile täglich im Januar.</p>
<p><strong>Psychologische Gründe: Nie wieder Weihnachten allein!</strong></p>
<p>Laut Diplom-Psychologin und Single-Coach Lisa Fischbach von ElitePartner hat der Januar-Boom mehrere psychologische Gründe: „Die besinnlichen Feiertage haben zu tiefgreifenden Erkenntnissen geführt: Singles nehmen sich fest vor, sich das nächste Weihnachten nicht mehr so allein fühlen zu müssen. Zudem löst Silvester in vielen den Eindruck aus, ihnen würde die Zeit zwischen den Fingern verrinnen und wir neigen am Jahresende zum Bilanzieren: Was will ich eigentlich wirklich im Leben, was habe ich schon erreicht? Das Fehlen eines Partners wird an den Festtagen viel deutlicher als im sonstigen Alltagsstress. Der Januar steht für einen Neuanfang: Wir gehen mit frischer Energie und guten Vorsätzen an die Partnersuche!“</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.elitepartner.de">ElitePartner</a></p>
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		<title>Der Staubwedel zur Erfüllung</title>
		<link>http://missima.de/filmkritik-in-guten-haenden/2011/12/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Anregungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Vibrator]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat uns das nicht alle schon mal interessiert? Wie wurden die Frauen im viktorianischen England sexuell befriedigt? Und wann wurde eigentlich der Vibrator erfunden? Dass es zwischen diesen beiden Fragen ein Zusammenhang gibt, zeigt Tanya Wexlers neuer Film "In guten Händen".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Filmkritik: In guten Händen</strong></p>
<p>Hat uns das nicht alle schon mal interessiert? Wie wurden die Frauen im viktorianischen England sexuell befriedigt? Und wann wurde eigentlich der Vibrator erfunden? Dass es zwischen diesen beiden Fragen ein Zusammenhang gibt, zeigt Tanya Wexlers neuer Film &#8220;In guten Händen&#8221;.</p>
<div id="attachment_4416" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://missima.de/wp-content/uploads/2011/12/11-HY-Pressesatz.jpg"><img class="size-medium wp-image-4416" title="Dalrymple und Granville" src="http://missima.de/wp-content/uploads/2011/12/11-HY-Pressesatz-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Senator Films</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><span id="more-4395"></span>Zu Beginn des Films „In guten Händen“ bekommt man versichert, dass die kommende Geschichte auf wahren Begebenheiten beruhe. Wirklich. In der Tat, der absolut sehenswerte Film bearbeitet ein Thema, dass wundersamerweise noch nicht früher aufgegriffen wurde: Die Entwicklung des Vibrators.</p>
<p>Eine drollige Geschichte steht Mittelpunkt dieser äußerst amüsanten Komödie: Während der viktorianischen Prüderie am Ende des 19. Jahrhunderts sucht der junge Arzt Mortimer Granville (Hugh Dancy) eine Festanstellung. Nach einigen Fehlversuchen landet er schließlich bei dem Hysterie- und Frauenexperten Dr. Dalrymple (Jonathan Pryce), dessen Patientinnen unter „hysterischen Anfällen leiden“. Hysterie sei die „Plage des 19. Jahrhunderts“ erklärt Dalrymple Granville. Eine Mehrzahl der Frauen in London sei davon betroffen, weshalb die Menge seiner Patientinnen stetig steige. Der Dr. stellt Granville sofort als Hilfe ein. Direkt zieht er in das Haus des Witwers, in dem auch dessen zwei Töchter Emily (Felicity Jones) und Charlotte (Maggie Gyllenhall) wohnen. Während Emily alle viktorianischen Tugenden verkörpert, besitzt Charlotte ein sprunghaftes, eigenwilliges – von ihrem Vater als hysterisch bezeichnetes – Wesen.</p>
<p>In einer herrlichen Szene führt Dalrymple Granville in die Behandlungsmethodik seiner Patientinnen ein. Mrs. Parsons, eine der Patientinnen, liegt in ihrem großen, umfangreichen Kleid auf einem Gynäkologenstuhl. Ihre Scham wird von dem massigen Tüll des Kleides und einem kleinen Vorhanggestell bedeckt. In seiner viktorianischen Professionalität greift Dalrymple unter den Rock der Patientin und massiert ihren Intimbereich bis sie einen „Krampf“ und die darauffolgende wohltuende Entspannung bekommt. Ausgehend davon, dass Frauen kein Lustempfinden besäßen, empfängt er weitere Frauen, deren Wunsch nach Mehr er freundlich mit der Aussage in der Mäßigung liege die Erfüllung beschwichtigt. Granville steht ihn von nun an zur Seite. Die Patientinnen fühlen sich bei dem jungen attraktiven Arzt „in guten Händen“. Doch Granville hat alle Hände voll zu tun und leidet nun bald selbst unter Handkrämpfen. Seine anstehende Hochzeit mit Dalrymples jüngster Tochter Emily und die Übernahme der Praxis sind in Gefahr. Das Desaster nimmt seinen Lauf. Nachdem er eine Patientin nicht mehr „befriedigen“ kann, wird er von Dalrymple gefeuert. Resigniert sucht er bei seinem Freund Edmund St. John-Smythe (Rupert Everett) Hilfe. Der Wissenschaftler ist begeisterter Erfinder und Benutzer von Elektrizität. Als Granville im Spaß den „Federstaubwedel“ seines Freundes benutzt und dabei die entspannende Wirkung der Vibration entdeckt, sieht er die Lösung: Das Grundgerüst des Staubwedels muss zur Stimulation der weiblichen Vulva genutzt werden. Nach einigen Überzeugungsversuchen probieren sie das neue Gerät aus. In der darauffolgenden Szene stehen die drei gestandenen Männer mit ihren Schutzbrillen vor der Patientin und probieren es aus. Es schlägt ein wie eine Bombe und die Praxis kann sich vor neuen Damen kaum noch retten.</p>
<p>Mit trockenem Witz und unschuldigen Blicken überzeugen die Figuren in dieser Geschichte. Die Charaktere tragen eine subtile emotionale Ebene unter ihrer prüden, viktorianischen Oberfläche. Regisseurin Tanya Wexler hat einen Film geschaffen, der sehr ein Tabu-Thema in einer für Frauen unterdrückten Zeit aufgreift und unterhaltsam umsetzt.</p>
<p>Neben der amüsanten Geschichte der Entdeckung des Vibrators steht Granvilles und Charlottes Liebesgeschichte. Da Charlotte eine selbstbewusste Frau ist und ihren eigenen Weg geht, ist sie, sehr zum Trotz ihres Vaters, Besitzerin einer Wohlfahrtseinrichtung. Granville nimmt ihre selbstbewusste Art zunächst nicht ernst und entschuldigt ihre Launen als hysterische Anfälle. Doch bald schon bemerkt er ihre ehrliche und echte Überzeugung. Er setzt sich vor Gericht für sie ein und macht damit einen großen Schritt zu dem Eingeständnis, dass Frauen nicht von Hysterie befallen sind, sondern genau wie Männer einen eigenen Willen besitzen. Natürlich endet der Film positiv und die beiden kommen zusammen. Aber in dem Fall ist das weniger kitschig als schön. Jede Frau wird das verstehen.</p>
<p>„In guten Händen“ ist ein absolut empfehlenswerter Film, der die Prüderie des viktorianischen Englands mit Witz und Charme behandelt. Eine gelungene Geschichte mit köstlicher Situationskomik und originellen Gimmicks im Abspann.</p>
<p>Originaltitel: Hysteria</p>
<p>UK/2011</p>
<p>Regie: Tanya Wexler</p>
<p>Seit 22.12.2011 in den deutschen Kinos</p>
<p>FSK: ab 12 Jahren</p>
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		<title>So klappt’s mit dem sexy Weihnachtsgeschenk</title>
		<link>http://missima.de/so-klappt%e2%80%99s-mit-dem-sexy-weihnachtsgeschenk/2011/12/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erotische Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[erotische Geschenke]]></category>

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		<description><![CDATA[Endspurt beim Weihnachtsshopping. Unter dem ein oder anderen Weihnachtsbaum darf es auch ein erotisches Geschenk für den Partner sein. Der Fotograf Corwin von Kuhwede gibt Tipps für den perfekten erotischen Weihnachtskalender.
Sexy Fotos und Kalender sind laut einer Umfrage bei Joyclub.de die beliebtesten Weihnachtsgeschenke. Welche Motive kommen nach Ihrer Erfahrung am besten an?
So etwas verschenkt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://missima.de/wp-content/uploads/2011/12/erotische-weihnachtsgeschenke.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4391" title="Erotische Weihnachtsgeschenke" src="http://missima.de/wp-content/uploads/2011/12/erotische-weihnachtsgeschenke-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a>Endspurt beim Weihnachtsshopping. Unter dem ein oder anderen Weihnachtsbaum darf es auch ein erotisches Geschenk für den Partner sein. Der Fotograf <a href="http://www.merkesdir.de/" target="_blank">Corwin von Kuhwede</a> gibt Tipps für den perfekten erotischen Weihnachtskalender.</p>
<p><strong>Sexy Fotos und Kalender sind laut einer Umfrage bei Joyclub.de die beliebtesten Weihnachtsgeschenke. Welche Motive kommen nach Ihrer Erfahrung am besten an?</strong></p>
<p>So etwas verschenkt man ja sicher nicht an Fremde oder Familienmitglieder. Von daher sollte jeder selbst wissen, was der eigene Partner für Vorlieben hat und den Kalender auch nach seinen Vorlieben ausrichten. Mag der Partner den Po, wird das Thema eben etwas „po-lastig“. Mag er die Augen, spielt man mit Blicken.</p>
<p><strong>Wie erkennt der Laie, ob ein Fotograf wirklich gut ist?</strong></p>
<p>Gute Fotografen gibt es in jeder Stadt. Anstatt zu mäßig kreativen Passbildstudios zu gehen, sollte man lieber bei Google oder im Fotografenverzeichnis von JOYclub.de Profis in der eigenen Stadt suchen. Gut oder schlecht, das ist meist eine subjektive Einschätzung. Vor allem sollte man sich die Bilder sehr gut anschauen. Sind viele Fotos dabei, die einem nicht gefallen, wird die Suche besser fortgesetzt.</p>
<p>Ebenso wichtig ist ein persönliches Treffen oder bei großen Entfernungen wenigstens ein Telefonat. So kann man erstens herausfinden, ob die Chemie passt und, zweitens sind sich beide am Tag des Shootings nicht mehr ganz so fremd.</p>
<p><strong>Könnte das Aktfoto später im Schaufenster des Ateliers landen?</strong></p>
<p>Grundlegend gilt: Wer bezahlt, hat die Rechte an den Bildern. Modell wie Fotograf dürfen sie nur mit Einverständnis des Anderen zeigen. Wer sich absichern möchte, sollte auf einen Vertrag bestehen.</p>
<p><strong>Wie lange dauert ein ordentliches Shooting?</strong></p>
<p>Das kommt erstens auf das Modell an, zweitens auf den Fotografen und drittens auf die Idee. Bei mir läuft kein Shooting unter zwei Stunden ab. Dabei schaffe ich im Schnitt vier bis fünf vernünftige Motive. Von daher dauern Kalenderaufnahmen schon mal einen halben Tag.</p>
<p><strong>Sind erotische Foto-Sessions auch etwas für Männer?</strong></p>
<p>Solche Anfragen habe ich eher selten. Es gibt in meinen Augen nicht viele Fotografen, die gute Männerakte machen. Gerade als heterosexueller Mann finde ich es sehr schwer, erotische Stimmungen mit Männern entstehen zu lassen. Sicher sind meine Aufnahme sehr ästhetische Aktfotos. Ob sie aber erotisch sind, kann nur ein homosexueller Mann oder eine Frau sagen. Von daher rate ich, lieber zu einer Fotografin zu gehen und sich die Referenzbilder genau anzusehen.</p>
<p><strong>Gibt es noch andere erotische Weihnachtsgeschenke, die mit Fotografie zu tun haben?</strong></p>
<p>Heutzutage kann fast alles bedruckt werden – zum Beispiel ganz individuelle Bettwäsche. So hat man den/die Liebste immer bei sich. Als außergewöhnliches Geschenk biete ich meine Motive auch auf strukturierten handgeschöpften Japan-Papieren im handgefertigten Präsentkarton an. Das ist nicht nur ein Hingucker, sondern auch sehr interessant beim Anfassen. Denn jedes Foto hat eine unterschiedliche Struktur und Faserung und ist daher stets ein Unikat.</p>
<p>Quelle/ Foto: <a href="http://www.joyclub.de/" target="_blank">joyclub.de</a></p>
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		<title>Interview: Mia Ming gibt Tipps gegen schlechten Sex</title>
		<link>http://missima.de/interview-mia-ming-tipps-buch-schlechter-sex/2011/12/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>axk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Mia Ming]]></category>
		<category><![CDATA[sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Autorin der SPIEGEL-Bestseller-Trilogie »Schlechter Sex« haben Sie für Ihre Leser die absurdesten, lustigsten und peinlichsten Sex-Erlebnisse recherchiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800080;">Als Autorin der SPIEGEL-Bestseller-Trilogie »Schlechter Sex« haben Sie für Ihre Leser die absurdesten, lustigsten und peinlichsten Sex-Erlebnisse recherchiert. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, nun einen Ratgeber für perfekte Nächte zu schreiben?</span></p>
<p><span style="color: #800080;"> <span style="color: #000000;">Perfekte Nächte sind die Umkehrung von schlechtem Sex, daher war diese Thematik naheliegend.</span></span></p>
<p><span style="color: #800080;">Beinhaltet Ihr Buch denn neben den sicherlich vielen »Don&#8217;ts« auch konkrete »Dos«?</span></p>
<p>Neben den jahrelang gesammelten »Don&#8217;ts« gibt es natürlich auch zahlreiche konkrete Ratschläge. Kurz gefasst könnte man sagen: Sei selbstbewusst, liebe dich selbst, mach dich nicht abhängig von anderen und wisse genau, was du willst!</p>
<p><span style="color: #800080;">An wen richtet sich Ihr neues Buch in erster Linie? Sind es eher die Männer oder die Frauen, die Ratschläge in Sachen »Perfekte Nächte« nötig haben?</span></p>
<p>Männer haben es leichter im Bett, zumindest was die sexuelle Befriedigung anbelangt. Sie haben meist einen Orgasmus und beurteilen die Nacht im Nachhinein dennoch als misslungen, da ihnen die Partnerin nicht sonderlich gefiel, es zu schnell ging, zu langweilig war. Frauen haben meist überhaupt keinen Orgasmus und beschweren sich danach über das Erlebnis. Leider neigen Frauen dazu, sich selbst auch noch die Schuld für missratene Liebesnächte zu geben, sich nicht attraktiv genug zu fühlen oder zu denken, sie seien schlechte Liebhaberinnen. Daher richtet sich dieses Buch in erster Linie an Leserinnen &#8230; zudem hat es Handtaschenformat, »Mia Ming für die Handtasche« sozusagen – und Männer tragen ja normalerweise keine Handtasche bei sich.</p>
<p><span style="color: #800080;"><span id="more-4363"></span>Bei einer perfekten Nacht kommen sicherlich mehrere Faktoren zusammen: Atmosphäre, Technik, Gefühl – was gibt den entscheidenden Ausschlag für ein unvergessliches Erlebnis?</span></p>
<p>Verliebtheit ist die beste Voraussetzung für eine perfekte Nacht. Egal, ob sie nun eine Nacht dauert, ein paar Tage oder eine Ewigkeit. Aber auch die simple Abenteuerlust ist eine gute Basis für eine perfekte Nacht.</p>
<p><span style="color: #800080;">Welches Styling würden Sie für eine perfekte Nacht empfehlen?</span></p>
<p>Ein feminines, sexy Outfit ist für perfekte Nächte bestimmt empfehlenswert, doch sind Extreme unbedingt zu meiden! Also nicht zu kurz, zu eng, zu durchsichtig oder zu tief dekolletiert.Vielleicht steht ja noch ein gemeinsames Frühstück an, in unbarmherzigem Tageslicht, in dem der kurze Rock, mit dem man zwar stehen, aber nicht sitzen kann, auf einmal weniger vorteilhaft wirkt.</p>
<p><span style="color: #800080;">Zu welchen Gesprächsthemen würden Sie der guten Stimmung halber raten?</span></p>
<p>»Glaubst du an Gott?«, »Willst du Kinder?«, »Findest du mich zu dick?«   &#8230; Es gibt Themen, die im Rahmen einer perfekten Nacht definitiv nicht   angesprochen werden sollten.</p>
<p>Nett verpackt und anschmiegsam kann man eigentlich alles sagen, doch sind Konfessionsfragen vor und nach dem Sex sicherlich weniger geeignet als beispielsweise Komplimente. Männer lieben Komplimente, sie werden durch Zuspruch schnell zutraulich. Wenn du die Komplimente auch noch geschickt verpackst, fressen sie dir bald aus der Hand. Und sie geben dir die Komplimente dann selbstverständlich zurück, denn auch wir Frauen sind da nicht unempfänglich.</p>
<p><span style="color: #800080;">Welche Rolle spielen Sextoys für unvergesslichen Sex? Macht Spielzeug den eh schon guten Sex evtl. noch besser oder kann man darauf auch getrost verzichten?</span></p>
<p>Sextoys können ganz hilfreich sein, vor allem wenn man einen Partner hat, der gut damit umzugehen weiß. Ein Mann, ein Finger, eine Zunge können nun einmal nicht vibrieren. Müssen sie auch nicht, aber als Verstärkung kann die Vibration durchaus nett sein. Allerdings sind Sextoys an sich nicht unbedingt sexy, sondern sehen eher albern aus, sind laut oder riechen nach Gummi. Sie sind also wirklich nur als Hilfsmittel zu verstehen und nicht als prickelnde Anregung, die man schon vorher auf den Tisch packen, an die Wand hängen oder länger betrachten sollte.</p>
<p><span style="color: #800080;">Welche Rolle spielen Alter und Erfahrung, um den besten Sex seines Lebens haben zu können?</span></p>
<p>Selbstbefriedigung ist eine sehr wichtige Basis für die sexuelle Entwicklung, aber für Mädchen leider noch immer mit viel zu viel Scham und Hemmungen behaftet. Man weiß aus der Verhaltensforschung, dass Jungen sehr früh anfangen, sich anzufassen, zu onanieren und sich mit ihren körperlichen Bedürfnissen auseinander zu setzen. Mädchen dagegen experimentieren häufig erst viel später, viel weniger oder sogar gar nicht mit ihrem Körper. Ich habe von vielen Frauen gehört, dass sie ihren ersten Orgasmus beim Masturbieren erlebt haben, vorher aber schon eine ganze Zeit mit Männern Sex hatten. Ohne eine Ahnung, wie der eigene Körper funktioniert, was einem gefällt und wie man berührt werden möchte, ist es zu zweit natürlich nicht gerade einfacher, das herauszufinden.</p>
<p><span style="color: #800080;">Nachdem wir nun ausführlich über Sex gesprochen haben: Ist der Akt an sich überhaupt eine Voraussetzung oder kann man perfekte Nächte auch gänzlich ohne Sex erle</span>ben?</p>
<div id="attachment_4371" class="wp-caption aligncenter" style="width: 281px"><a href="http://missima.de/interview-mia-ming-tipps-buch-schlechter-sex/2011/12/"><img class="size-medium wp-image-4371  " title="Mia Ming" src="http://missima.de/wp-content/uploads/2011/12/mia-ming-271x300.jpg" alt="" width="271" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">»Falsch    läuft etwas nur, wenn man unzufrieden ist. Was immer man tut, sollte    man genießen und zelebrieren – gerade in sexueller Hinsicht.  Kompromisse   und Notlösungen, vor allem auf längere Sicht, sind in  Liebesdingen   absolut fehl am Platz.« Mia Ming</p></div>
<p>Jeder definiert eine perfekte Nacht anders, also kann diese sicherlich auch ohne Sex stattfinden. Wobei sich dann meiner Meinung nach eigentlich noch eine Steigerung erwarten ließe – nämlich dieselbe Nacht, aber von einem sexuellen Abschluss gekrönt.</p>
<p><span style="color: #800080;">In »Schlechter Sex« haben Sie die Thematik sowohl aus weiblicher als auch aus männlicher Sicht betrachtet. Glauben Sie, dass Frauen Sex mit anderen Kriterien bewerten als Männer?</span></p>
<p>Männer sind so, Frauen so – das sind banale Allgemeinaussagen. Und doch zeichnet es sich ab, dass eher Männer ein einmaliges spontanes Abenteuer als perfekt bewerten, das sich danach einvernehmlich wieder auflöst, und Frauen doch eine gewisse Vertrautheit benötigen, um den anderen überhaupt schätzen zu können.</p>
<p><span style="color: #800080;">Nachdem Sie nun 100 Tipps für perfekte Nächte gesammelt haben: Fängt man da im Privatleben an, Vergleiche anzustellen und sein Sexleben zu bewerten?</span></p>
<p>Das ist eher umgekehrt: Ich verarbeite Erkenntnisse, die ich im Privaten gefunden habe, in meinen Büchern und nicht andersherum. Und natürlich bewerte ich mein Sexleben, und zwar sehr positiv, sonst würde ich doch gewiss keinen Ratgeber verfassen.</p>
<p><span style="color: #800080;">Wie sieht das perfekte Ende einer perfekten Nacht aus?</span></p>
<p>Die Augen schließen und denken: »Jetzt habe ich alles, alles erlebt.« Oder ihm diese Worte ins Ohr flüstern.</p>
<p>Mehr Infos zu: <a href="http://missima.de/neuerscheinungperfekte-nachte-100-tipps-gegen-schlechten-sex/2011/12/" target="_blank">Perfekte Nächte- 100 Tipps gegen schlechten Sex</a></p>
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