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	<description>erregend anders!</description>
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		<title>Männer zu faul für die Urlaubsplanung?</title>
		<link>http://missima.de/manner-zu-faul-fur-die-urlaubsplanung/2013/06/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 14:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer plant in der Beziehung den Urlaub? mann oder Frau? Eine Umfrage enthüllt das Ergebnis]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ist für die Urlaubsplanung zuständig – Männer oder Frauen? <a href="http://www.skyscanner.de/" target="_blank">Skyscanner</a> hat bei 1.000 internationalen Reisenden nach der Rollenverteilung gefragt. Das Ergebnis ist eindeutig: Fast 75 Prozent der Frauen sind nach eigenen Angaben für die Urlaubsplanung verantwortlich – nur neun Prozent gaben an, dass sich ihr Partner darum kümmert.</p>
<p>Was sagen die Männer dazu, die die Urlaubsplanung lieber den Frauen überlassen? Ein Drittel ist der Meinung, dass ihre Partnerin einfach besser in der Urlaubsplanung ist und attraktivere Angebote findet. Einer von zehn männlichen Befragten gab zu, dass er zu faul sei. Außerdem glaubt jeder fünfte Mann, dass seine Partnerin einfach mehr Freude an der Urlaubsvorbereitung hat. 19 Prozent denken zudem, dass Frauen genauer in der Organisation sind. Das sehen die Frauen auch so: Nur 24 Prozent der befragten Frauen gaben an, dass sie ihrem Partner gerne alle Urlaubsentscheidungen überlassen würden.</p>
<p>Im Urlaub herrscht dann aber Harmonie: 95 Prozent der Frauen und 97 Prozent der Männer sind laut Umfrage mit der Urlaubsplanung des Partners zufrieden. Nur fünf Prozent der Befragten streiten sich im Vorfeld öfters über die Urlaubsplanung. Flugentscheidungen verursachen dabei weniger Diskussionsbedarf – jeder Zehnte streitet über das Thema Kosten.</p>
<p>„Die große Reisewelle steht vor der Tür – wir wollten deshalb wissen, wer bei der Urlaubsplanung die Hosen anhat. Das Ergebnis ist klar: Die Männer verlassen sich auf die Frauen, was die Organisation von Flügen, Unterkunft und Mietwagen betrifft“, sagt Max Janson, Market Development Manager, Germany bei Skyscanner. „Und was das Streitthema Nummer Eins, die Kosten, betrifft: unsere Flugsuchmaschine hilft zum Beispiel dabei, den günstigsten Flugpreis abgestimmt auf die individuellen Präferenzen zu finden – das spart also Geld und Nerven bei der Urlaubsplanung.“</p>
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		<title>Hand drauf: Mit dem Handjob zum Höhepunkt</title>
		<link>http://missima.de/hand-drauf-mit-dem-handjob-zum-hohepunkt/2013/05/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 15:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Handjob, eine sexuelle Praktik, die sehr beliebt ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal muss man die Dinge einfach in die Hand nehmen. Ob das nun beim Vorspiel der Fall ist, als kleines Intermezzo zwischendurch oder um das große Finale einzuläuten &#8211; der Handjob eröffnet Ihnen vielfältige Möglichkeiten, Ihrem Liebsten eine sinnliche Freude zu bereiten. Doch bevor es losgeht, stellt sich eine Frage: trocken oder feucht? Denn entweder lässt man flüssige Hilfsmittel wie Gleitgel oder Massage-Öl ins Liebesspiel einfließen oder man verzichtet darauf und geht dafür mit mehr Fingerspitzengefühl an die Sache heran. Die meisten Männer werden aber zustimmen, dass es feucht einfach angenehmer, da intensiver und näher am echten Geschlechtsverkehr ist.</p>
<p>Letztendlich macht‘s aber die Technik, und dabei ist Kreativität gefragt. Wer noch etwas unsicher ist und nicht so recht weiß, wie sich das Herzblatt beim <a href="http://sex.erdbeerlounge.de/sex-tipps/Handjob-Mit-der-Hand-zum-Erfolg/" target="_blank">Handjob mit der Hand zum Erfolg</a> führen lässt, sollte einfach mal Mäuschen spielen und den Mann beim Masturbieren beobachten. Nicht nur, dass es für beide sehr erregend sein kann, sich gemeinsam selbst zu verwöhnen, man lernt den Partner auch auf eine neue Weise kennen und findet heraus, wie er berührt werden möchte. Wagt man sich dann schließlich an das beste Stück heran, sollte man auf eine bequeme Position achten, um nicht mittendrin schlapp zu machen. Die Entscheidung, ob das Vergnügen im Liegen, Sitzen oder Stehen stattfindet, bleibt dem männlichen Part überlassen, ansonsten haben Sie das Zepter in der Hand. Vom zärtlichen Streicheln über etwas festeres Zupacken bis hin zum heißen Zusammenspiel beider Hände kann der Fantasie freier Lauf gelassen werden. Eine besonders prickelnde Variante ist, sich hinter ihn zu knien, den eigenen nackten Körper an seinen zu schmiegen und nach vorne in seinen Schritt zu greifen. Und auch Bewegungen, die an das Aufschrauben eines Flaschenverschlusses erinnern, können ihn in Ekstase versetzen. Wichtig ist natürlich auch, den Hoden genug Aufmerksamkeit zu schenken, sie sanft zu streicheln und massieren.</p>
<p>Tiefe Blicke in seine Augen bringen ihn nicht nur noch mehr um den Verstand, sondern verraten auch, ob Sie auf dem richtigen Weg sind. Würzen kann man das Ganze zusätzlich  mit ein wenig Dirty Talk, heißen Dessous oder High Heels. Eines ist jedenfalls sicher: Die Frau allein hat es in der Hand.</p>
<p>Den Text hat unsere <span style="color: #800080;">Gastautorin Jasmina</span> verfasst.</p>
<p>Lest mehr zum Thema: <a href="http://missima.de/ich-liebe-mich-selbstbefriedigung-als-weg-zum-erfullten-sexleben/2010/05/" target="_blank">Ich liebe mich: Selbstbefriedigung als Weg zum erfüllten Sexleben</a></p>
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		<title>5 Tipps: Wie bekomme ich meinen Ex zurück?</title>
		<link>http://missima.de/5-tipps-wie-bekomme-ich-meinen-ex-zuruck/2013/05/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 09:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[zurück]]></category>

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		<description><![CDATA[Du willst deinen Exfreund zurück? Hier findest du Tipps, wie du ihn wieder für dich gewinnen kannst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://missima.de/wp-content/uploads/2013/05/036-missima.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6406" title="Medioimages/Photodisc/Thinkstock" src="http://missima.de/wp-content/uploads/2013/05/036-missima-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a></p>
<p>Jede wird das Gefühl kennen, verlassen geworden zu sein. Der Kummer über die zerbrochene Beziehung erscheint fast unerträglich, wobei es hier entscheidende Unterschiede gibt. Während die eine Frau tief im Inneren froh über das Beziehungs-Aus ist, hat die andere nur einen Gedanken: Wie bekomme ich meinen Ex zurück?</p>
<h3><span id="more-6397"></span>Was tun, wenn man den Ex nicht gehen lassen will?</h3>
<p>Fakt ist: Ein Patentrezept gibt es hier nicht. Vielmehr können verschiedene Lösungen zum Ziel führen. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam. Wer sich fragt &#8220;<a href="http://www.ex-zurueck-portal.de/wie-bekomme-ich-meinen-ex-zurueck" target="_blank">Wie bekomme ich meinen Ex zurück</a>?&#8221; muss sich bewusst machen, dass man die Beziehung nicht an gleicher Stelle fortführen kann. Vielmehr hat die Beziehung nur dann eine echte Chance, wenn man das erneute Zueinanderfinden als Neuanfang versteht. Von diesem Grundgedanken ausgehend habe ich 5 Tipps zusammengestellt, die dabei helfen können, den Ex zurückzubekommen.</p>
<p><strong>Klaren Schnitt machen:</strong> Grundsätzlich ist es wichtig, dass die Beziehung erst einmal klipp und klar beendet wird. Halbe Sachen helfen keinem der Partner weiter und sind eher hinderlich für einen Neuanfang.</p>
<p><strong>Zeit lassen:</strong> Geben Sie Ihrem Ex (und auch sich selbst!) nach der Trennung Zeit. Somit kann jeder seine Gedanken sortieren und herausfinden, was ihm wirklich wichtig ist. In der Trennungsphase sollte jeder der Partner an sich arbeiten, wobei es hier Voraussetzung ist, dass beide wissen, warum die Beziehung gescheitert ist. Die Trennungsphase sollte ausreichend lang sein. Bei einigen Paaren dauert es tatsächlich Jahre, bis sie wieder zueinanderfinden. Üben Sie also keinen Druck auf den Ex aus und erpressen Sie ihn nicht, eine übereilte Entscheidung zu fällen.</p>
<p><strong>Nicht anbiedern: </strong>Bedrängen Sie Ihren Ex in der Zeit der Trennung nicht und biedern Sie sich schon gar nicht an. Am besten brechen Sie den Kontakt komplett ab. Jene Phase nutzen Sie dann, um an sich zu arbeiten und Ihre eigenen Fehler in der Partnerschaft zu identifizieren. Auch gegen einen kleinen <a href="http://missima.de/tipps-fur-den-perfekten-fruhlingsflirt/2013/04/" target="_blank">Flirt</a> ist übrigens nichts anzuwenden.</p>
<p><strong>Sex nicht als Druckmittel verstehen:</strong> Viele Frauen meinen, ihr Ex würde zu ihnen zurückkehren, wenn man auch weiterhin miteinander schläft. Sie meinen, der Ex würde dann schon merken, was ihm ohne die ehemalige Partnerin fehlen würde. Dem ist jedoch nicht so, vielmehr Männer vertreten in puncto Sex eine ganz andere Meinung. Natürlich freuen sie sich darüber, wenn sich die Ex noch einmal zu einem <a href="http://missima.de/one-night-erfahrung-fuck-me-now-and-love-me-later/2013/05/" target="_blank">One-Night-Stand</a> überreden lässt. Kommt es nicht dazu, so ist dies aber auch kein Beinbruch. Schließlich gibt es ja noch eine Menge anderer Frauen! Verzichten Sie also nach dem Ende der Partnerschaft darauf, Zärtlichkeiten auszutauschen.</p>
<p><strong>Paartherapie besuchen:</strong> Vor allem dann, wenn man lange verheiratet war und Kinder im Spiel sind, kann es sich auch lohnen, einen Paartherapeuten zu konsultieren. Jener wird die Arbeit jedoch nicht für Sie erledigen – auch bei dieser Version müssen Sie an sich arbeiten.</p>
<p>Foto: Medioimages/Photodisc/<a href="http://www.thinkstockphotos.de/" target="_blank">Thinkstock</a></p>
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		<title>Die Erotikbuchdebatte!?</title>
		<link>http://missima.de/erotik-buch-debatte-diskussion/2013/05/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 15:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Erotik im Jahr 2013. Ein interessantes Thema, das die Gemüter erhitzt. Noch mehr seit Shades of Grey. Von Bild bis Stern TV und einschlägigen Talkshows gibt es kaum jemanden, der nicht berichtet hat. Laufen jetzt alle mit Handschellen und Peitschen durch die Gegend? Autorin Naomi Noah, die mit &#8220;Unwiderstehlich&#8221; eine Sammlung expliziter Geschichten vorlegt, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6><em>Erotik im Jahr 2013. Ein interessantes Thema, das die Gemüter erhitzt. Noch mehr seit Shades of Grey. Von Bild bis Stern TV und einschlägigen Talkshows gibt es kaum jemanden, der nicht berichtet hat. Laufen jetzt alle mit Handschellen und Peitschen durch die Gegend?</em> Autorin Naomi Noah, die mit &#8220;Unwiderstehlich&#8221; eine Sammlung expliziter Geschichten vorlegt, hat sich im folgenden Text ihre eigenen Gedanken zur Debatte gemacht. Eure Meinungen sind ebenfalls gefragt. Ihr könnt Naomis Text gerne kommentieren!</h6>
<p><span id="more-6376"></span>Wer könnte schon von sich behaupten, gegen Liebesgeschichten immun zu sein? Wir Frauen sicher nicht, wie sonst sollte sich der Erfolg der Trilogie Fifty Shades of Grey erklären? Nach dem Lesen bleibt vom Hyperventilieren der Medien letztendlich vor allem der Eindruck einer klassischen American Romance. And they lived happy ever after …</p>
<p>Bei Fifty Shades war also ein wenig Beate Uhse am Werk, aber mehr noch Jane Austen. Da hätten wir zum einen die erprobte weibliche Leidensfähigkeit, und auch die Namen der Protagonisten Grey und Steel sind nicht zufällig dem Roman Sinn und Sinnlichkeit entlehnt. Doch wenn man schon Jane Austen für Sexstorys bemüht, dann halte ich es eher mit Stolz und Vorurteil. Diese Zutaten finden sich in einigen meiner Geschichten wieder und führen zu witzigen Missverständnissen oder amüsanter Situationskomik, wirken zudem luststeigernd, und natürlich bekommen bei mir auch alle Akteure ihr gewünschtes Happy End: scharfen, schweißtreibenden Sex.</p>
<p>Doch, doch, auch ich hab meinen Spaß gehabt, als ich den Erotikbestseller von E. L. James gelesen habe. Sie drückt zwar mehr auf die Herzschmerztaste als auf das Lustzentrum. Ernsthaft, das bisschen Popoklatschen auf Hunderten von Seiten sitz ich doch auf einer Arschbacke ab. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass es ein paar echt geile Stellen in dem Buch gibt.</p>
<p>Überdies will ich keinesfalls über erfolgreiche Sexbücher lästern: Nach Harry Potter, Herr der Ringe und dem anhaltenden Hype über mehr oder minder enthaltsame Vampire fällt das grelle Rampenlicht der Weltöffentlichkeit endlich auf das Erotikgenre. Und genau da mangelt es nach wie vor an guter Lektüre. Außerdem: Was spricht dagegen, Sex mit Gefühlen zu kombinieren? Es ist ein evolutionäres Erfolgsrezept, denn was wünschen sich Frauen mehr als das? Doch höchstens noch: supergeilen Sex mit Gefühl!</p>
<p>Die geschlechtsspezifische Deutung von Fifty Shades ist allerdings so entgegengesetzt, dass man daran zweifeln möchte, wir könnten alle vom gleichen hormongesteuerten Menschenaffen abstammen. Demzufolge sind gewisse Überraschungseffekte in Bezug auf dieses literarische Phänomen programmiert:</p>
<p>Männer lesen die Bücher nicht, freuen sich aber ungemein darüber, dass quasi per Volksabstimmung in den Bestsellerlisten bewiesen wurde, dass Frauen ja doch auf schnellen, harten Sex stehen und sich liebend gern echten Machos unterwerfen. Nicht ohne Grund ist in Amerika der Absatz von grauen Krawatten, die dort das Cover der Originalausgabe zieren, um ein Vielfaches gestiegen.</p>
<p>Die Frauen lesen die Bücher und sind hocherfreut, dass die Männer diese Geschichte so toll finden. Denn schließlich geht es hier um den fleischgewordenen Mädchentraum schlechthin. Der strahlende Ritter eilt auf einem edlen Ross, hier verkörpert durch einen Luxusboliden, herbei, um die Auserwählte vor dem schnöden Durchschnittsleben zu erretten.</p>
<p>So ausgestattet mit dem Irrglauben zu wissen, was das Gegenüber will, treffen die Kontrahenten dann im realen Leben beim Schaukampf aufeinander. Horden romantisch stimulierter Frauen überrennen die Massen brünstiger Männer, die zwar nicht wie jener Christian Grey über einen eigenen Learjet verfügen, sich das aber ganz gut vorstellen könnten.</p>
<p><a href="http://missima.de/buch-erotik-naomi-noah/2013/05/" target="_blank">Lest mehr zu Naomi Noah und ihrem Buch &#8220;Unwiderstehlich&#8221;</a></p>
<p>Autor: Naomi Noah</p>
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		<title>Buch:Unwiderstehlich von Naomi Noah</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 15:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unwiderstehlich von Naomi Noah ist Erotiklektüre für den Sommer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6 style="text-align: left;"><span style="color: #888888;">Werbung</span></h6>
<p><span style="color: #800080;"><a href="http://missima.de/wp-content/uploads/2013/05/978-3-453-67651-0.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6381" title="Naomi Noah_Unwiderstehlich" src="http://missima.de/wp-content/uploads/2013/05/978-3-453-67651-0-189x300.jpg" alt="" width="189" height="300" /></a></span></p>
<p><span style="color: #800080;">Die Lust der Frauen &#8211; wir können auch anders!</span></p>
<p>Nein, nicht alle Frauen wollen unterworfen werden. Für alle, die sich lieber selbst aussuchen, Was sie Wo mit Wem machen, gibt es jetzt UNWIDERSTEHLICH von Naomi Noah. Es gibt Sex, bei dem es zur Sache geht, doch hier wird der Sex originell und geschmackvoll dargeboten.</p>
<p><span style="color: #800080;"> Infos zu Naomi Noah</span></p>
<p>Die Weltenbummlerin ist im Rheinland aufgewachsen, hat viele Jahre in der Werbebranche gearbeitet, und wollte schon immer mehr aus Sex sells machen als ein Marketingkonzept. Trotz erfolgreicher Veröffentlichung in anderen Genres ist sie stets ihrer Liebe zur ars erotica treu geblieben.</p>
<p><span style="color: #800080;">Naomi Noah</span><br />
<a href="http://www.amazon.de/Unwiderstehlich-Naomi-Noah/dp/3453676513" target="_blank">Unwiderstehlich</a><br />
256 Seiten<br />
€ 8,99 [D] / € 9,30 [A] / CHF 13,50 (empf. VK)<br />
ISBN 978-3-453-67651-0<br />
Auch als E-Book erhältlich</p>
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		<title>Meine One-Night-Erfahrung: „Fuck me now and love me later“</title>
		<link>http://missima.de/one-night-erfahrung-fuck-me-now-and-love-me-later/2013/05/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 13:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kth</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Hör-)Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Jana Förster ist Expertin für heiße Themen. Im Alltag liebt sie es bodenständig und lebt mit Ehemann und Tochter im beschaulichen Brandenburg. In ihrer Sammlung „Fuck me now and love me later“ bringt sie 33 Geschichten von verrückten, missglückten, abenteuerlichen und hocherotischen One-Night-Stands auf‘s Papier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://missima.de/wp-content/uploads/2013/05/fuck-me-now-and-love-me-later.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6362" title="fuck me now and love me later" src="http://missima.de/wp-content/uploads/2013/05/fuck-me-now-and-love-me-later-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>Was kann man im Bett gut machen? Ja richtig Sex, aber was noch? Schlafen? Mmh, fast. Bücher lesen natürlich. Will man den Sex mit einer netten Lektüre verbinden, gönnt man sich auch ab und an mal ein erotisches Buch. Genau dafür lächelte mich Jana Försters Geschichtensammlung „Fuck me now and love me later“ aus dem Bücherregal an. Nun gut, dachte ich, wage ich es doch einfach. Dass es damit bei einem One-Night-Buch bleiben sollte, wusste ich bis dahin noch nicht.<span id="more-6359"></span></p>
<p>Jana Förster ist Expertin für heiße Themen. Im Alltag liebt sie es bodenständig und lebt mit Ehemann und Tochter im beschaulichen Brandenburg. In ihrer Sammlung „Fuck me now and love me later“ bringt sie 33 Geschichten von verrückten, missglückten, abenteuerlichen und hocherotischen One-Night-Stands auf‘s Papier. Die Geschichten sind sehr vielseitig und abwechslungsreich – bieten alles von der 18-jährigen Abiturientin bis zur 51-jährigen Geschäftsfrau. Alle Frauentypen sind irgendwie vertreten. Aber eines haben sie alle gemeinsam – sie erzählen von ihren One-Night-Stands.</p>
<p>Nahezu jeder kann beim Thema One-Night-Stand mitreden. Das schreibt jedenfalls die Autorin im Vorwort zu „Fuck me now and love me later“. Ok, da gehe ich mit. Ich bin mir sicher, dass die meisten Frauen die eine oder andere Geschichte von einem One-Night- oder auch Two-Night-Stand auf Lager haben. Also auf in die erste Geschichte.</p>
<p>Diese beginnt in Paris. Natürlich. Wo sonst kann man sich besser an das Thema Sex herantasten als in der Stadt der Liebe? Als Einführungssetting für die erotische Stimmungslage optimal. Weiter geht’s. Das nächste Abenteuer spielt in einer Wohnung in Berlin. Irgendwie ein Downer, denn nach dem flotten Sexerlebnis in dem Pariser Hotel holt einen diese Geschichte ganz schnell wieder in die Wirklichkeit zurück. Der One-Night-Stand endet unbefriedigend für die Erzählerin. Der Mann zu sehr von sich überzeugt, sie enttäuscht. Meine erotische Stimmung – eher gekillt.</p>
<p>Die nächsten Geschichten versprechen mehr. Ein beweglicher Arzt, ein sexy Fallschirm-Guide, ein attraktiver Copilot, ein ausdauernder Promoter, ein frecher Rockertyp, ein hübscher Kollege, ein heißer DJ und noch einige mehr. Da kommt man beim Lesen doch etwas ins Schwitzen. Die Männerbeschreibungen sind nicht von schlechten Eltern und lassen der Fantasieentwicklung freien Lauf. Und angenehm und leicht zu lesen sind sie auch, die vielseitigen Geschichten. Nicht pornografisch oder lüstern, eher erotisch und witzig. Spaß beim Lesen habe ich schon.</p>
<p>Die Mehrheit der Geschichten sind positive Erlebnisberichte. Oder bilde ich mir das nur ein, weil ich die missglückten Hänger eher überfliege, letztendlich aber genauso enttäuscht bin wie die Frau am Ende des jeweiligen Abenteuers? Alleingänger, Rammler, Prahlhänse und Korbgeber sind in den Geschichten natürlich auch vertreten – auch wenn sie einfach nicht cool sind. Aber so läuft es halt im wahren Leben, mal besser, mal schlechter. Ich sehe die missglückten Geschichten als Unterhaltung und unterschwellige Botschaft für aufmerksame und lernwillige Männer.</p>
<p>Ich lese weiter. Nach der 15. Geschichte stellen sich jedoch die ersten Ermüdungserscheinungen ein. Es macht sich eine Mischung aus Lust, Mitleid und Gleichgültigkeit breit. Zwar war jede Geschichte bis jetzt anders, aber irgendwie doch immer gleich. Einzeln funktionieren die Geschichten wahrscheinlich besser, weil man sich auf jeden Höhepunkt freuen kann. Die Geschichten sind im Durchschnitt aber nur fünf Seiten lang. So wird das Lesevergnügen immer schnell zum Höhepunkt getrieben. Manchmal wird die Spannung im ersten Satz, manchmal aber auch erst im letzten Absatz gebrochen.</p>
<p>Trotzdem langweilt mich das Schema langsam: Frau trifft Mann, Mann gefällt Frau, Frau gefällt Mann, Mann und Frau haben Sex. Irgendetwas fehlt. Mehr Tiefe, mehr Wissen über die Figuren, mehr Drumherum. Ich bin eben doch eine Frau, die sich mehr wünscht als nur ein One-Night-Buch.</p>
<p>Ich bin durch. Die Luft ist raus. Also, Licht aus, Augen zu, Traumfantasien an.</p>
<p><em>Jana Förster: Fuck me now and love me later</em></p>
<p><strong>33 Frauen erzählen von verrückten, missglückten, abenteuerlichen und hocherotischen One-Night-Stands</strong></p>
<p><em>248 Seiten / Taschenbuch</em></p>
<p><em>ISBN 978-3-86265-243-3</em></p>
<p><em>Originalausgabe / 9,95 EUR (D)</em></p>
<p><em>Buchcover: Schwarzkopf &amp; Schwarzkopf Verlag, Berlin 2013</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
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		<title>Dating-Kolumne: Lass uns keine Freunde bleiben</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 19:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dating]]></category>
		<category><![CDATA[Lust & Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
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		<description><![CDATA[Er küsste mich zärtlich auf die Stirn. Ich wünschte, er hätte sich für meinen Mund entschieden. Das ist ein Abschied, dachte ich, und war den Tränen nahe. Es war der Abschied von einer Vorstellung, an der ich in Gedanken lange Zeit festgehalten hatte. Vielleicht zu lange? Männer und Frauen können keine Freunde sein, sagt man. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5185" title="Jasmina Schäfer" src="http://missima.de/wp-content/uploads/2012/04/DSC01585-bea5-300x232.jpg" alt="" width="168" height="130" />Er küsste mich zärtlich auf die Stirn. Ich wünschte, er hätte sich für meinen Mund entschieden. Das ist ein Abschied, dachte ich, und war den Tränen nahe. Es war der Abschied von einer Vorstellung, an der ich in Gedanken lange Zeit festgehalten hatte. Vielleicht zu lange? Männer und Frauen können keine Freunde sein, sagt man. Doch das waren wir. Monatelang trafen wir uns zum Biertrinken, redeten hitzig über Politik und Liebe, teilten uns die letzte Zigarette und stellten uns dabei nie in Frage. Wir waren Freunde und wollten es auch bleiben. Bis zu dem Tag, an dem ich ihn mit anderen Augen sah.<span id="more-6308"></span> Manchmal ist es ein eindringlicher Blick oder ein geheimnisvolles Lächeln, das alles verändert und aus Freunden Liebende macht. Bei ihn war es eine Umarmung. Wir hatten uns einen ganzen Abend lang in einer Bar angeregt unterhalten. Zeit spielte keine Rolle. Wir redeten uns immer weiter zueinander, gaben mit jedem Satz ein bisschen mehr von uns preis. Wir konnte uns das erlauben, denn wir hatten gelernt, einander zu vertrauen und uns verband vor allem eines: Verständnis. Ich wünschte mir, der Abend würde nie enden. Alles floss so dahin: Themen, Vertrauen und Alkohol. Wir schauten auf die Uhr und waren beide mal wieder überrascht, wie schnell die Zeit verging, wenn wir zusammen waren. Wir zahlten und verließen das Lokal. Zum Abschied umarmte er mich – nicht zum ersten Mal, aber an diesem Abend etwas stärker und länger als sonst. Unsere Wangen berührten sich kurz. Seine warme Haut auf meiner. Ich atmete seinen Duft ganz tief ein. Es fühlte sich so richtig an und als wir  uns aus diesem Moment lösten war alles anders. Wenn erstmal die kribbelnde Wärme aus dem Bauch in den Kopf steigt, ist nichts wie früher.</p>
<p>Von nun an fixierte ich bei jedem Treffen seinen sinnlichen Mund und fand Gefallen daran, wenn er mich beim Reden kurz berührte. Ich stellte mir vor, wie wir uns küssten und am nächsten Morgen nebeneinander aufwachten. Ich sah sein Gesicht in eines meiner Kopfkissen gedrückt, Schlaf in seinen Augen und frischen Kaffee, den ich ans Bett brachte. Und noch immer fühlte es sich so richtig an. Doch außerhalb meiner Gedanken ertrug ich die Situation kaum. Bei den nächsten Treffen blieb ich so locker wie möglich, ließ mir nicht anmerken, wie sehr ich mir wünschte von ihm in den Arme genommen zu werden. Hinter meiner freundschaftlichen Fassade versteckten sich tiefe Gefühle, die sich mit jedem Atemzug weiter in meinem Körper ausbreiteten, langsam von jeder Zelle Besitz ergriffen. Mein Herz schien jedes Mal kurz still zu stehen, wenn er mir direkt in die Augen sah um danach nur noch schneller zu schlagen. Ich hatte keine Ahnung, wie er empfand. Jede Umarmung, jedes Lächeln, jede kurze Berührung versuchte ich zu deuten und stellte mir vor, er würde genauso verliebt sein wie ich. Bis zu jenem Abend in einer Bar, an dem ich meinen Mut zusammenfasste – oder sagen wir – mit Hilfe von drei, vier Bier meinen Mut zusammenfasste und ihm gestand, dass ich mehr als Freundschaft empfand. „Ich würde dich gerne küssen.“, flüsterte ich ihm ins Ohr. Er lächelte kurz und hielt mir seine Wange hin. „Nein“, erwiderte ich, „auf den Mund.“ Er schaute mich enttäuscht an, denn er hatte sofort verstanden, was ich meinte. Er schüttelte den Kopf, rieb sich mit den Händen nervös an den Schläfen, und starrte verlegen auf den Boden. Erwartungsvoll schaute ich ihn an. Das war nicht die Reaktion, die ich mir erhofft hatte. Er versuchte sich zu erklären, bestand drauf, dass er doch ein wunderbarer Freund aber ein miserabler Partner wäre und ich mich glücklich schätzen sollte, nicht mit ihm zusammensein zu müssen. Glücklich? Er verlangte allen Ernstes, ich solle jetzt glücklich sein? Er wäre gerade absolut nicht bereit für eine Beziehung, hörte ich ihn entfernt sagen, als wäre ich längst im Zimmer nebenan. Doch ich saß noch immer neben ihm, äußerlich gefasst, innerlich zerstört. Und dann besiegelte er seine Entscheidung mit einem Kuss – einem freundschaftlichen, ja fast schon väterlichen Kuss auf meine Stirn. Aus zwei Freunden wurden plötzlich zwei Fremde. Aus der Vorstellung einer Liebesbeziehung wurde eine alberne Posse. Ich schämte mich tatsächlich für meine Gefühle. Was sollte ich tun? Gehen oder bleiben? Bleiben oder gehen lassen? Er half mir bei meiner Entscheidung, indem er das sagte, was niemand hören will. „Aber lass uns doch Freunde bleiben.“ Der Satz lag im Raum wie Blei. Er war gut gemeint und sollte mir zeigen, dass er mich als Mensch sehr schätzte. Doch ich ging.</p>
<p>Warum gab es nur Gehen oder Bleiben? Schwarz oder Weiß? Ja oder Nein? Wieso habe ich in Kauf genommen, einen guten Freund zu verlieren? Es war nicht fair und ich konnte verstehen, dass er traurig war. Aber was ist schon fair in der Liebe? Natürlich gibt es zwischen Menschen weitaus mehr als romantische Liebe und Nicht-Liebe. Aber so sehr mein Kopf versuchte, eine diplomatische Lösung zu finden, so sehr hat mein Herz darauf bestanden, einen Schlussstrich zu ziehen. Finito. Aus Ende.</p>
<p>Die  Autorin Jasmina Schäfer ist 27 Jahre alt und lebt in Berlin. Wenn sie  nicht für missima schreibt, arbeitet sie als Grafik-Designerin.</p>
<p>WEITERLESEN &gt;&gt;&gt;&gt;&gt; <a title="Dating Kolumne" href="http://missima.de/geduld-dating-tipps/2012/10/">Dating-Kolumne: Geduld ist keine Tugend</a></p>
<p>WEITERLESEN &gt;&gt;&gt;&gt;&gt; <a title="Mythos Rockstar" href="http://missima.de/warum-sind-rockstars-sexy/2010/11/">Dating-Kolumne: Mythos Rockstar: Warum wir uns noch immer in sie verlieben</a></p>
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		<title>Heiratsmonat Mai: Romantische Blitzhochzeiten sind selten</title>
		<link>http://missima.de/heiratsmonat-mai-romantische-blitzhochzeiten-sind-selten/2013/05/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 12:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lust & Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mai ist der Heiratsmonat schlechthin. Pünktlich zum Start der Hochzeitssaison hat die Online-Partnervermittlung ElitePartner 10.836 Ehepaare nach ihrer Zufriedenheit, ihren Wünschen und ihrem Paarverhalten befragt. Auch wenn die Scheidungsquote steigt: Laut ElitePartner-Studie (www.Partnerschaftsstudie.de) sind 90 Prozent der deutschen Ehepaare glücklich. Die meisten wagen den Schritt vor den Altar allerdings erst nach reiflicher Überlegung, Blitzhochzeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mai ist der Heiratsmonat schlechthin. Pünktlich zum Start der Hochzeitssaison hat die Online-Partnervermittlung ElitePartner 10.836 Ehepaare nach ihrer Zufriedenheit, ihren Wünschen und ihrem Paarverhalten befragt. Auch wenn die Scheidungsquote steigt: Laut ElitePartner-Studie (www.Partnerschaftsstudie.de) sind 90 Prozent der deutschen Ehepaare glücklich. Die meisten wagen den Schritt vor den Altar allerdings erst nach reiflicher Überlegung, Blitzhochzeiten sind eher die Ausnahme.</p>
<p><strong><span id="more-6345"></span>Unverheiratete Frauen sind etwas glücklicher</strong></p>
<p>Mittlerweile wird fast jede zweite Ehe geschieden. Die gute Nachricht: Die Ehen, die halten, weisen eine hohe Zufriedenheit auf: Laut ElitePartner-Studie sind 90 Prozent der Ehepaare glücklich. Allerdings verpasst der Trauschein Frauen einen kleinen Glücksdämpfer: Während 53 Prozent der unverheirateten Frauen ihre Beziehung als sehr glücklich empfinden, sinkt dieser Wert bei den verheirateten Frauen auf 46 Prozent. Bei Männern zeigt sich diese Auffälligkeit nicht.</p>
<p><strong>Nach dem fünften Beziehungsjahr steigt der Heiratswille</strong></p>
<p>Drum prüfe, wer sich ewig bindet: Zwar gehört Heiraten zur Partnerschaft immer noch dazu, aber Blitzhochzeiten sind eher die Ausnahme. Nur acht Prozent der Befragten haben im ersten Beziehungsjahr geheiratet. Bis zum vierten Beziehungsjahr sind 13 Prozent verheiratet. Danach steigt der Heiratswille an: Zwischen dem fünften und zehnten Beziehungsjahr ist rund die Hälfte verheiratet. „Dass viele Paare erst nach fünf Jahren heiraten, entspricht der Theorie der vier Beziehungsphasen“, erklärt Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner. „Die „Romantik-Phase“ ist die Zeit der Verliebtheit, man lernt sich kennen, hat Schmetterlinge im Bauch. Ist der erste Hormonschwall verebbt, beginnt die „Entscheidungsphase“. Es werden grundsätzliche Fragen gestellt, z.B. ob man sich eine gemeinsame Zukunft vorstellen kann. Danach folgt die „Festigungsphase“, in der wichtige Entscheidungen, wie gemeinsame Wohnung, Hochzeit, Kinder, anstehen. Man bestimmt, ob die Lebensziele miteinander harmonieren und wie sie umsetzbar sind. Anschließend folgt die „Langzeit- oder Stabilitätsphase“. Die großen Fragen sind geklärt, die anfängliche Glückseuphorie weicht Vertrauen und Sicherheit.“ Dass die Ehe immer noch das Beziehungsideal ist, zeigt übrigens die Tatsache, dass knapp 90 Prozent der Deutschen, die bereits seit 20 Jahren mit ihrem Partner zusammen sind, den Schritt vor den Altar gewagt haben.</p>
<p><strong>Die größten Wünsche an den Ehepartner: Mehr Sex, mehr Aufmerksamkeit</strong></p>
<p>Auch wenn die meisten Ehepaare glücklich sind, hegen sie den einen oder anderen Wunsch an den Partner. 26 Prozent der Männer wünschen sich von ihrer Ehefrau, dass sie sachlicher streitet, 23 Prozent würden sich freuen, wenn sie mehr für Sex und Zärtlichkeit tut. Die größten Wünsche der Frauen an ihre Ehemänner: 28 Prozent wünschen sich mehr Komplimente und Anerkennung sowie, dass er mehr über seine Gefühle spricht.</p>
<p><strong>Drei widerlegte Ehe-Mythen</strong></p>
<p>Nicht selten haben junge Ehepaare mit hartnäckigen Klischees zu kämpfen. Mit der ElitePartner-Studie konnten drei gängige Mythen widerlegt werden:</p>
<p>„Die Ehe macht lustlos“</p>
<p>Falsch. 71% der Ehepaare sind mit ihrem Sexleben zufrieden.</p>
<p>„Die Ehe macht unromantisch“</p>
<p>Falsch. 89% sind überzeugt, mit ihrem Ehepartner für immer glücklich sein.</p>
<p>„Ehepaare sprechen nur noch über Haushalt und Kinder“</p>
<p>Falsch. 79% der Ehepaare tauschen sich oft mit ihrem Partner über Ansichten, Ziele und Zukunftspläne aus.</p>
<p>Quelle: <a href="www.Partnerschaftsstudie.de" target="_blank">ElitePartner</a></p>
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		<title>Nachhaltig schenken &#8211; Zweite Liebe eröffnet in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 08:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[DO IT YOURSELF]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Zweite Liebe findest du ab dem 4. Mai 2013 ausgefallene, nachhaltig produzierte Schreibwaren und Geschenkideen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Z<a href="http://missima.de/wp-content/uploads/2013/04/ZWEITE_LIEBE_FINAL_LOGO-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6338" title="ZWEITE_LIEBE_FINAL_LOGO (2)" src="http://missima.de/wp-content/uploads/2013/04/ZWEITE_LIEBE_FINAL_LOGO-2-298x300.jpg" alt="" width="238" height="240" /></a>weite Liebe findest du ab dem 4. Mai 2013 ausgefallene, nachhaltig produzierte Schreibwaren und Geschenkideen. Ein Großteil der Produkte ist re- oder upcycelt (daher auch der Name),  andere sind aus umweltfreundlichen Materialien und unter fairen  Arbeitsbedingungen neu produziert.</p>
<h3>Was gibt es bei Zweite Liebe?</h3>
<p>Post- und Grußkarten, Notizbücher, Fotoalben, tolle Geschenkverpackungen, viele schöne Produkte für Küche und Heim, süße Sachen für Kinder, ausgefallene Taschen und Accessoires für Mann und Frau und ein paar Kleinigkeiten für die Damenwelt natürlich auch . Für besondere Anlässe, wie Geburtstage, Geburt &amp; Taufe und Hochzeiten gibt es eigene Kategorien, d.h., man findet von der Grußkarte über Mitbringsel bis zur witzigen Geschenkidee alles an einem Fleck. Für Kinder gibt es eine Mal- und Spielecke im Werkraum, der für regelmäßige DIY-Workshops genutzt wird.</p>
<h3><strong>Wo findest Du Zweite Liebe?</strong></h3>
<h3><strong> </strong></h3>
<p>Florastraße 59<br />
13187 Berlin</p>
<p><a href="http://zweiteliebe.net/" target="_blank">www.zweiteliebe.net</a></p>
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		<title>Post von unterwegs &#8211; Facebook löst Postkarte ab</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 12:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Deutsche verschicken Ihre Urlaubsgrüße über facebook.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://missima.de/wp-content/uploads/2013/04/Skyscanner_SocialMedia.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-6333" title="Skyscanner_SocialMedia" src="http://missima.de/wp-content/uploads/2013/04/Skyscanner_SocialMedia-248x1024.jpg" alt="" width="89" height="368" /></a>Social Media ist inzwischen das A&amp;O im Urlaub, um Freunden oder der Familie daheim Grüße zu senden – so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage* von der Reisesuchmaschine <a href="http://www.skyscanner.de/" target="_blank">Skyscanner</a>. Demnach verschickt nur noch jeder 20ste Postkarten aus dem Urlaub.</p>
<p>Soziale Netzwerke machen der traditionellen Kommunikationsform in den Ferien Konkurrenz: 61 Prozent der Befragten loggen sich im Urlaub ein – ein Drittel der Befragten verschicken darüber auch ihre Urlaubsgrüße. Facebook ist dabei die beliebteste Plattform, um die Lieben zu Hause mindestens einmal auf den neusten Stand zu bringen. Die Hälfte loggt sich demnach alle paar Tage ein, während fünf Prozent sogar alle paar Stunden den aktuellen Status abrufen.</p>
<p>Fast ein Viertel der Befragten versendet lieber SMS, was in einigen Reiseländern ein teurer Spaß werden kann. Nur jeder Fünfte gibt an, dass er lieber in Ruhe abschaltet und eine echte Auszeit vom Alltag bevorzugt, ohne dabei jemanden daheim zu kontaktieren.</p>
<p>Ein weiteres Ergebnis der Umfrage ist, dass 89 Prozent der Umfrageteilnehmer keine Kataloge mehr aus dem Reisebüro nutzen, um sich zu inspirieren und informieren. Stattdessen nutzen 23 Prozent lieber Websites von Online-Reisebüros und 22 Prozent Social Media Kanäle, um ihre nächste Urlaubsdestination auszusuchen. Persönliche Empfehlungen von Freunden und Familie kommen mit 15 Prozent der Antworten auf Platz 3. Zu den weiteren Inspirations-Quellen zählen Zeitungen oder Magazine, Fernsehsendungen und Websites von Fremdenverkehrsämtern.</p>
<p>Quelle: skyscanner</p>
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