Sex für Faule und Gestresste: Entschleunigung

Mittwoch, Februar 9, 2011 @ 09:02 AM  stk

LangsamDie Sexualberaterin und Buchautorin Beatrice Poschenrieder verrät in ihrem neuen Buch „Sex für Faule und Gestresste“ unter anderem, wie Sie möglichst viel aus dem Akt herausholen (und aus ihrem Partner!), ohne sich anstrengen zu müssen.

Heute: Entschleunigung

Gehört Ihr Partner zum Typus “Mords Hektik beim Sex”? Der hat ein Höllen-Stoßtempo, wechselt fast genauso schnell die Stellungen, schiebt Sie quer durch Bett und Wohnung. Jesus, wie soll eine Frau da entspannen und in Ruhe ihre Gipfelfahrt durchziehen? Halten Sie ihn an zu einer Verkehrsberuhigung. Männer verstehen am besten kurze und klare Anweisungen.

Also: Sagen Sie ihm, dass Ihnen bei der Hektik alles vergeht, dass Sie´s lieber lang und schön als kurz und schmerzvoll mögen und er VERDAMMT NOCHMAL LANGSAM machen soll!!! Plus eine genaue Anleitung, WIE langsam.

Er jammert, dass ihm das langweilig sei, oder verliert gleich die Erektion? Gegenmittel: 1) Was seinen Orgasmus beschleunigt (siehe oben), erhält auch seine Standfestigkeit. 2) Erklären Sie ihm das Rein-Raus-Spiel: Er soll seinen Penis beim Stoßen immer ganz herausziehen und wieder einführen. Dass das Bedächtigkeit verlangt, versteht sich, und es bringt beiden viel Fühl-Spaß! 3) Variante: die Tao-Technik. Er dringt neunmal nur mit der Eichel ein und einmal tief // bis zum Anschlag, dann achtmal Eichel, zweimal tief, und so weiter. Ist er bei “neunmal tief” angelangt, geht´s wieder rückwärts zum Anfang. Da ist er erstmal beschäftigt und Sie können sich relaxt zurücklegen.

“Einen Mann stören körperliche Anspannung und Aktivität nicht. Im Gegenteil, sie können sogar seine Lust erhöhen”, sagt Prof. Gerti Senger. Sprich, für die meisten ist es durchaus okay, im Bett der aktivere Part zu sein – es sei denn, sie kriegen kaum was zurück.

Lesen Sie hier weitere Tipps der Serie: Sex für Faule und Gestresste

Reizende Stellungen…

Kleine Muskeln – Große Wirkung…

Beidseitiger Höhepunkt…

Noch viel mehr Tipps und vor allem wertvolle Hintergrund-Infos finden Sie im Buch „Sex für Faule und Gestresste“ (Edition Winterwork, 9,90 Euro – zu bestellen im Buchhandel oder über www.liebesberaterin.de).

Foto: sxc.hu/ danzo08

Entschleunigung

Gehört Ihr Partner zum Typus “Mords Hektik beim Sex”? Der hat ein Höllen-Stoßtempo, wechselt fast genauso schnell die Stellungen, schiebt Sie quer durch Bett und Wohnung. Jesus, wie soll eine Frau da entspannen und in Ruhe ihre Gipfelfahrt durchziehen? Halten Sie ihn an zu einer Verkehrsberuhigung. Männer verstehen am besten kurze und klare Anweisungen.

Also: Sagen Sie ihm, dass Ihnen bei der Hektik alles vergeht, dass Sie´s lieber lang und schön als kurz und schmerzvoll mögen und er VERDAMMT NOCHMAL LANGSAM machen soll!!! Plus eine genaue Anleitung, WIE langsam.

Er jammert, dass ihm das langweilig sei, oder verliert gleich die Erektion? Gegenmittel: 1) Was seinen Orgasmus beschleunigt (siehe oben), erhält auch seine Standfestigkeit. 2) Erklären Sie ihm das Rein-Raus-Spiel: Er soll seinen Penis beim Stoßen immer ganz herausziehen und wieder einführen. Dass das Bedächtigkeit verlangt, versteht sich, und es bringt beiden viel Fühl-Spaß! 3) Variante: die Tao-Technik. Er dringt neunmal nur mit der Eichel ein und einmal tief // bis zum Anschlag, dann achtmal Eichel, zweimal tief, und so weiter. Ist er bei “neunmal tief” angelangt, geht´s wieder rückwärts zum Anfang. Da ist er erstmal beschäftigt und Sie können sich relaxt zurücklegen.

“Einen Mann stören körperliche Anspannung und Aktivität nicht. Im Gegenteil, sie können sogar seine Lust erhöhen”, sagt Prof. Gerti Senger. Sprich, für die meisten ist es durchaus okay, im Bett der aktivere Part zu sein – es sei denn, sie kriegen kaum was zurück.

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