Sex für Faule und Gestresste: Kleine Muskeln – große Wirkung
Die Sexualberaterin und Buchautorin Beatrice Poschenrieder verrät in ihrem neuen Buch „Sex für Faule und Gestresste“ unter anderem, wie Sie möglichst viel aus dem Akt herausholen (und aus ihrem Partner!), ohne sich anstrengen zu müssen.
Heute: Kleine Muskeln – große Wirkung
Schweißtreibendes Geturne und peinvolle Verrenkungen beim Akt können Sie sich sparen, wenn Sie eine gute Vaginalmuskulatur besitzen und diese einzusetzen wissen – denn damit können Sie Ihrem Partner genauso eine Abreibung verpassen. Bitten Sie ihn zum Beispiel, beim Verkehr stillzuhalten (das geht in allen möglichen Stellungen), dann stimulieren Sie seinen Penis mit rhythmischen Bewegungen Ihrer “Melkmaschine”.
Leider ist für viele Frauen die Scheide nur eine Art “Ding da unten, wo der Mann was reintut”. Dabei ist sie ein lebendiger Körperteil, der sich bewegen und verändern lässt, weil er von Muskeln umgeben ist – mehr oder weniger. Legen Sie zunächst einen Finger in den Eingang und versuchen Sie, ihn damit zu umfassen. Spürt Ihr Finger den Druck der Scheide und diese den Finger? Und können Sie das An- und Entspannen beziehungsweise das Kneifen auch eine Minute durchhalten?
Eine gute Anleitung zum Beckenboden-Training finden Sie im Buch.
Okay, das erfordert zwar auch wieder ein bisschen Arbeit, aber es bringt Sie ja nicht aus der Puste, lässt sich gut nebenbei absolvieren und hat noch einen großen Vorteil: je besser Ihre Beckenbodenmuskeln, desto leichter kommt Ihr Orgasmus!
Weitere Tipps:
Reizende Stellungen
Noch viel mehr Tipps und vor allem wertvolle Hintergrund-Infos finden Sie im Buch „Sex für Faule und Gestresste“ (Edition Winterwork, 9,90 Euro – zu bestellen im Buchhandel oder über www.liebesberaterin.de).
Foto: sxc.hu, blary54
Kleine Muskeln – große Wirkung
Schweißtreibendes Geturne und peinvolle Verrenkungen beim Akt können Sie sich sparen, wenn Sie eine gute Vaginalmuskulatur besitzen und diese einzusetzen wissen – denn damit können Sie Ihrem Partner genauso eine Abreibung verpassen. Bitten Sie ihn zum Beispiel, beim Verkehr stillzuhalten (das geht in allen möglichen Stellungen), dann stimulieren Sie seinen Penis mit rhythmischen Bewegungen Ihrer “Melkmaschine”.
Leider ist für viele Frauen die Scheide nur eine Art “Ding da unten, wo der Mann was reintut”. Dabei ist sie ein lebendiger Körperteil, der sich bewegen und verändern lässt, weil er von Muskeln umgeben ist – mehr oder weniger. Legen Sie zunächst einen Finger in den Eingang und versuchen Sie, ihn damit zu umfassen. Spürt Ihr Finger den Druck der Scheide und diese den Finger? Und können Sie das An- und Entspannen beziehungsweise das Kneifen auch eine Minute durchhalten?
Eine gute Anleitung zum Beckenboden-Training finden Sie im Buch.
Okay, das erfordert zwar auch wieder ein bisschen Arbeit, aber es bringt Sie ja nicht aus der Puste, lässt sich gut nebenbei absolvieren und hat noch einen großen Vorteil: je besser Ihre Beckenbodenmuskeln, desto leichter kommt Ihr Orgasmus!
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