Sex-Lexikon: Labienspange

Freitag, Januar 21, 2011 @ 08:01 PM  stk

Eine Labienspange ist ein Schmuck für Frauen. Sie wird an den inneren Schamlippen angebracht. Die Spange wird aus Silber oder anderen hochwertigen Materialien gefertigt und zum Teil mit Edelsteinen verziert. Sie klappt die inneren Schamlippen auseinander und betont die Klitoris. Die Spange soll als Schmuck zieren und der Trägerin besondere Lust bescheren. Einige Spangen haben Ösen, an denen Ketten angebracht werden können, die sich z.B. um den Hals legen lassen und so das Dekolleté schmücken.

Der Vaginaltanga ist eine Labienspange mit beweglichen Bügeln, an denen ein Stoffdreieck angebracht werden kann. Damit werden die Schamlippen auf den ersten Blick verdeckt.

Die Labienspangen sind ca. 3,5 bis 6 cm lang. Die Größe der inneren Schamlippen bestimmt die Größe der Spange. Jede Spange richtet sich also nach der Anatomie der Trägerin und sollte individuell gekauft werden. Solch ein Schmuckstück kann nur getragen werden, wenn die inneren Schamlippen lang genug sind.

Zum Anlegen wird die Labienspange ähnlich wie eine Haarspange etwas geöffnet und die Schamlippen darin festgeklemmt. Sie hat die richtige Passform, wenn in diesem Zustand nichts schmerzt bzw. sie sich nicht löst, wenn sie Richtung Bauchnabel gezogen wird.

Als Erfinder der Labienspange gilt der Künstler Biank Rodalquilar, der die Schmuckstücke in seinem Berliner Atelier anfertigt und anpasst.

So wird die Labienspange richtig angebracht…

Weitere Infos gibt es unter: www.labienspange.de

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